Montag, 22. Juni 2009

T-Mobile bringt neues Google-Handy im August auf den US-Markt - "myTouch 3G"


Neues Google-Handy kommt im August auf den US-Markt

Der Mobilfunkanbieter T-Mobile will im August in den USA mit dem Verkauf eines neuen Google-Handys beginnen. Das "myTouch 3G" sei eine schlankere und mit vielen Multimedia-Fähigkeiten ausgestattete Weiterentwicklung des Smartphones G1, teilte die US-Tochter der Deutsche Telekom am Montag mit. Hersteller ist das taiwanesische Technologieunternehmen HTC.

Das neue Google-Handy basiert wie schon das G1 auf der Software Android. Das Besondere sei, dass das "myTouch 3G" auf den einzelnen Nutzer etwa über ein kundenspezifisches Display zugeschnitten werden könne. So lassen sich Menüs, Hintergrundbilder sowie Icons vom Nutzer konfigurieren, Widgets (Mini-Applikation) zur Abfrage von Daten wie aktuelle Nachrichten können vom Nutzer selbst ausgewählt und entsprechend platziert werden. Beitragen soll auch die Software Sherpa (siehe Screenshot) von Geodelic, die Restaurants, Kinos und Geschäfte in der Umgebung des Nutzers findet. Die Software lernt aus dem Verhalten des Nutzers, um zunehmend bessere Vorschläge zu machen.

Das "myTouch 3G" soll 199 Dollar kosten - soviel wie das das neue Apple-iphone "3GS" und Palms "Pre" jeweils bei Abschluss eine Zwei-Jahres-Vertrages. Vorbestellungen werden ab 8. Juli entgegen genommen, hieß es seitens T-Mobile.

Damit verschärft sich der Wettbewerb auf dem Smartphone-Markt weiter. Erst am Freitag hatte Apple sein neues Smartphone 3 GS auf den Markt gebracht. Das wirft unter manchen Anlegern die Sorge auf, wie viele Modelle der Markt angesichts der Wirtschaftskrise vertragen kann.

Apple feiert: Eine Million iPhone 3GS und sechs Millionen OS 3.0

Apple drückt aufs Tempo beim iPhone

Der kalifornische IT- und Medienkonzern Apple hat innerhalb der ersten drei Tage weltweit nach eigenen Angaben über eine Million iPhone-3GS-Telefone verkauft.

Zusätzlich sei das neue Betriebssystem in Version 3.0 innerhalb der ersten fünf Tage seit von sechs Millionen Kunden geladen worden, teilte Apple am Montag mit. Das neue OS ist für iPhone-Besitzer wie schon beim letzten Update kostenlos. iPod touch-User müssen dagegen 8 Euro für den 260 MByte großen Download berappen.

Die neue Software wird über die iTunes-Applikation auf Windows-PCs oder Macs aufgespielt. Insgesamt wurden im Vergleich zur alten Version 2.2.1 außerdem 45 Bugs behoben. Für alle Änderungen bitte hier entlang.

Das iPhone 3GS wurde im Vergleich zum Vorgänger nur moderat überarbeitet. Neu sind unter anderem 32 GByte Speicher, Drei-Megapixel Kamera mit Autofokus und eine Videoaufzeichnungsfunktion. Ein Video der neuen Features können Sie in Kürze bei magnus.de abrufen.

ADAC-Test: Was taugt Navigationssoftware für Handys?

Tester sehen viel Verbesserungspotential

Smartphone-Hersteller rüsten inzwischen ihre neuen Modelle so gut wie immer mit einem GPS-Empfänger aus. Ist eine entsprechende Software installiert, lassen sich die Handys daher auch als Navigationsgeräte nutzen. Der Automobilclub ADAC hat untersucht, ob Smartphones oder Handys mit entsprechender Software ausgewachsene Navis ersetzen können.

Drei Programme sind "gut"

Der ADAC testete sieben Navigationsprogramme für Smartphones. TomTom Navigator, McGuider und NavGear bewertete der Automobilclub als "gut". Garmin XT, Route 66, Navigon Mobile und Nokia Maps 2.0 erhielten das Testurteil "befriedigend".

Kleine Displays schwer ablesbar

Beurteilt wurden Installation und Betrieb, Handhabung, Routenberechnung, Navigation, Verkehrsmeldung sowie Ablenkung. Unter Ablenkung verstehen die ADAC-Tester unter anderem, wie lange man auf den Bildschirm schauen muss, bis die abgebildete Information erkannt wird. Hier schnitten Smartphones und Navi-Handys schlechter ab als Navigationsgeräten. Dies ist unter anderem auf den kleineren Bildschirm und auf die kleinere Schrift zurückzuführen.

Mühevolle Installation

Die Probleme bei der Aufrüstung eines Mobiltelefons zum Navigationsgerät beginnen allerdings schon bei der Installation der Software. Lediglich die Software von McGuider, Garmin und NavGear konnten die Tester ohne Mühe installieren.

Laien greifen besser zum Navigationsgerät

Das ADAC-Fazit: Entsprechend aufgerüstete Mobiltelefone stellen für den Einsatz im Auto bestenfalls einen Kompromiss dar. Sie lieferten weit weniger Leistung und Komfort als echte Navis. Besonders für Laien seien die Einstiegsbarrieren zu hoch, so der ADAC. Wer keine Zeit oder keine Lust zur intensiven technischen Beschäftigung mit den Programmen habe, solle daher eher zu den herkömmlichen Navigationsgeräten greifen.

Mobilenavigator: Navigationssoftware für das iPhone

Software steht ab sofort zur Verfügung

Die Navigationshersteller Navigon bietet mit Mobilenavigator ab sofort eine Navigationlösung für das iPhone an. Die Software steht für das iPhone 3G und das kommende iPhone 3G S mit dem neuen zur Verfügung. Vorraussetzung ist die Nutzung der neuesten Version des Apple-Betriebssystems, OS 3.0.

Funktionen

Die Software bietet dem Nutzer Funktionen wie "Reality View Pro", "Fahrspurassistent Pro", "Geschwindigkeitsassistent", "Tag & Nacht"-Modus und die Möglichkeit, sich POIs entlang der Route anzeigen zu lassen.

iPhone-Features

Die Darstellung in jedem Menü wechselt automatisch von Hoch- auf Querformat, je nachdem wie man das iPhone hält. Neben der intelligenten Adresseingabe gibt es zudem die Möglichkeit, eine Adresse aus den gespeicherten Kontakten anzusteuern. Wird die Navigation durch ein Telefonat unterbrochen, startet sie nach dem Gespräch automatisch neu.

Verfügbarkeit

Der Mobilenavigator für das iPhone ist über den Appstore für 75 Euro erhältlich. Ab Juli 2009 wird die Software für weitere GPS-fähige Endgeräte bei T-Mobile angeboten werden.

Flughafen Hamburg bietet kostenlosen SMS-Service

Flughafen Hamburg bietet kostenlosen SMS-Service
Service "SMS and fly" sendet aktuelle Fluginformationen

Der Hamburger Flughafen bietet seinen Informationsdienst "SMS and fly" ab sofort kostenlos an. Hamburg Airport bietet den Service seit Februar 2007 - bislang zahlten Handynutzer 99 Cent pro Flug. Der Dienst ist sowohl für Passagiere als auch für Abholer interessant: Sie erhalten die jeweils aktuellsten Informationen für ihren registrierten Flug direkt per SMS auf ihr Handy. Auch andere Airports bieten den Dienst an.

"SMS and fly"

Registrierten Fluggästen schickt Hamburg Airport aktuelle Abflugzeiten sowie Details zum Check-in-Bereich und Abflug-Gate aufs Handy. Abholern stellt der Flughafen planmäßige Landezeiten und Informationen zum Ankunftsterminal zur Verfügung. Sobald sich Änderungen ergeben, wie beispielsweise ein späterer Abflug oder eine frühere Landung, werden die betroffenen Kunden per SMS informiert.

Registrierung

Um "SMS and fly" nutzen zu können, ist eine vorherige Registrierung für jeden Flug einzeln notwendig. Fluggäste und Abholer können sich auf der Internetseite oder per Handy anmelden. Der Service steht momentan bereits für die Flughäfen in Hamburg und Sylt sowie die beiden Berliner Airports Schönefeld und Tegel zur Verfügung. Eine Ausweitung des Dienstes auf den Flughafen Köln/Bonn ist geplant.

Andere Länder, andere Gesetze: Vorsicht vor ungewohnten Regeln im Urlaubsland

Andere Länder, andere Gesetze: Vorsicht vor ungewohnten Regeln im Urlaubsland

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht - deshalb sollte man sich vor einem Urlaub gut informieren, um nicht unverhofft verhaftet zu werden.
Sommer, Sonne, Reisezeit: Unzählige Deutsche packen in den kommenden Wochen ihre Koffer, um in der Ferne nach Entspannung zu suchen. Dass sie dabei mit den Gesetzen des Gastlandes in Konflikt kommen können, ist nur wenigen klar.

Nach dem Motto "Andere Länder, andere Sitten" ist in etlichen Urlaubsländern vieles strafbar, was hierzulande legal ist. Der Reiserechtsexperte Holger Hopperdietzel empfiehlt dringend, sich vor Urlaubsbeginn über die Gesetzeslage im Gastland schlauzumachen: "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht", warnt das Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden.

Einen ersten Überblick über die rechtliche Besonderheiten des Urlaubsziels bieten oft Reiseführer und die Kataloge der Reiseanbieter. Informieren könnten sich Urlauber auch bei Reiseleitern oder dem Hotelpersonal, sagt Torsten Schäfer, Sprecher des Deutschen Reiseverbands in Berlin. Ausführlich dokumentiert sind strafrechtliche Bestimmungen aller Staaten auf der Homepage des Auswärtigen Amts. Touristen sollten vor allem auf Folgendes achten:

Moral- und Sittenregeln: Insbesondere in islamischen Staaten und den USA gelten äußerst strenge Sittengesetze. Schon das Umziehen am Strand oder ein nackt am Meer spielendes Kleinkind wird in Amerika oft als Erregung öffentlichen Ärgernisses aufgefasst und kann eine Anzeige nach sich ziehen. Unbedingt unterlassen sollten Eltern dort laut Auswärtigem Amt auch, Urlaubsfotos von ihrem nicht vollständig bekleideten Nachwuchs zu machen. Solche Aufnahmen gelten in den USA schnell als Kinderpornografie. Bei Anzeigen drohten "langwierige Ermittlungsverfahren, im schlimmsten Fall sogar Gefängnisstrafen".

Drogen und Medikamente: Gar nicht genug beherzigen können Urlauber nach Meinung von Experten den Ratschlag: Finger weg von Drogen. Rauschmittelbesitz ist zwar auch hierzulande verboten, aber anders als in Deutschland können im Ausland schon kleinste Mengen weicher Drogen zu härtesten Strafen führen.

Dies gilt etwa für Norwegen oder die USA. In Asien und in etlichen islamischen Staaten droht mitunter sogar die Todesstrafe. Auch wer Medikamente einnimmt, sollte sich vorab informieren. In Deutschland vollkommen legale Schmerzmittel oder Psychopharmaka könnten bei der Einreise etwa in den USA und im Oman als illegale Drogen betrachtet werden.

Alkohol: In vielen Ländern herrschen sehr viel strengere Regeln im Umgang mit Alkohol als in Deutschland. In den USA ist Alkoholgenuss in der Öffentlichkeit fast überall untersagt, auch in Estland gilt auf öffentlichen Plätzen ein Trinkverbot. Viele Urlauber vergäßen zudem, dass gerade für Alkohol am Steuer andere Regel gelten, warnt Hopperdietzel.

Fotografieren: In vielen Ländern dürfen Flughäfen, Herrscherpaläste, Regierungsgebäude sowie Polizei- und Militärposten aus Sicherheitsgründen nicht fotografiert werden. Selbst wer eine Brücke ablichtet, kann unter Spionageverdacht geraten. Auch auf Zypern und in Griechenland gibt es solche Fotografierverbote.

Alt gegen Neu: iPhone 3GS erheblich schneller als sein Vorgänger

Auch Palm Pre und T-Mobile G1 können nicht mithalten

Die indische Internetseite "Anandtech" hat einige Benchmarks von Apples neuem iPhone 3GS veröffentlicht. In Ladezeit-Messungen von Internetseiten und Programmen musste sich das Gerät seinem Vorgänger iPhone 3G, Palms Pre sowie dem T-Mobile G1 stellen. Die Quintessenz des Tests: Das iPhone 3GS ist um einiges schneller als das iPhone 3G und dominiert zumeist auch die restlichen Smartphones deutlich.

Das iPhone 3GS rendert Internetseiten schneller als die Mitbewerber ...

In der ersten von "Anandtech" getesteten Disziplin ging es um die Ladezeit von verschiedensten Internetseiten während des W-Lan-Betriebs. Bis auf wenige Ausnahmen deklassierte das iPhone 3GS hier sowohl iPhone 3G - das übrigens ebenfalls unter iPhone OS 3.0 lief - als auch Palm Pre und T-Mobile G1; im Durchschnitt renderte Apples Kulthandy Webseiten 21 Prozent schneller als das Pre - trotz gleicher Basis in Form eines 600 Megahertz schnellen Cortex-A8-Prozessors von ARM - und gar 122 Prozent flotter als das iPhone 3G.

... und benötigt auch für den Programmstart weniger Zeit

Anschließend wurde die Ladezeit von verschiedenen Programmen getestet: Vom Internet-Browser über Google Maps und die Kamera-Funktion bis hin zum E-Mail-Programm startete das iPhone 3GS jede Applikation schneller als die Konkurrenz. Zwischen 14 und 72 Prozent betrug die Differenz zwischen Alt und Neu - Palm Pre und T-Mobile G1 belegten erneut die hinteren Plätze, auch wenn die Unterschiede hier zwar weniger deutlich, aber dennoch spürbar ausfielen.

Leistungsschub durch neue Mikroarchitektur

Wie ist also der teils enorme Geschwindkeitszuwachs zu erklären? Klar, der neue Cortex-A8-Prozessor taktet um 45 Prozent schneller als die im Vorgänger verbaute ARM11-CPU, aber daraus ergibt sich noch lange kein Vorsprung von bis zu 122 Prozent. Die Lösung liegt in der neuen Mikroarchitektur: Der Cortex-A8-Prozessor wurde im 65-, nicht mehr im 90-Nanometer-Verfahren gefertigt. Außerdem wurde der L1-Cache, zuständig für den beschleunigten Zugriff auf wichtige und häufig verwendete Daten, von 16 auf 32 Kilobyte angehoben. Die Größe des im ARM11-Prozessor schlicht nicht vorhandene L2-Cache beträgt nun 256 Kilobyte.

Web OS: Entwicklungspotential

Dass der Leistungsunterschied zwischen Palm Pre und iPhone 3GS trotz gleichem Prozessor ebenfalls teils sehr differiert, muss man wohl dem neuen Betriebssystem iPhone OS 3.0 anrechnen. Zwar ist auch Palms Web OS neu. Im Gegensatz zum iPhone OS kann es jedoch nicht auf einen längeren Entwicklungszeitraum zurückblicken - hier darf man mit der Zeit also noch den ein oder anderen Performance-Schub erwarten.

Sonntag, 21. Juni 2009

Der Grosse Preis von Großbritannien

Vettel ist der König von Silverstone
Doppelsieg für Red Bull

Sebastian Vettel (21) hat die Formel-1-Titeljagd auf den WM-Führenden Jenson Button neu eröffnet!



Mit einem Start-Ziel-Sieg hat der Red-Bull-Pilot beim Großen Preis von Großbritannien souverän seinen zweiten Saisonsieg eingefahren. Den Triumph von Silverstone machte Teamkollege Mark Webber auf Rang zwei komplett. Dritter wurde Rubens Barrichello im Brawn GP. WM-Spitzenreiter Button (ebenfalls Brawn GP) kam nach vier Siegen in Serie lediglich auf den sechsten Platz.

Der Youngster nutzte bei Buttons Heim-Grand-Prix die große Chance zur WM-Aufholjagd und jubelte nach der Zieldurchfahrt via Boxenfunk: „A dream come true!“ („Ein Traum ist wahr geworden!“)

Nach einem mustergültigen Start, raste Vettel allen davon. WM-Topfavorit und Seriensieger Button (sechsmal Erster in sieben Rennen) kam bei seinem Heimspiel gar nicht klar. Schon beim Start fiel er von Platz sechs auf Rang neun zurück.

Auch anschließend auf der Strecke hatte Button keine Chance. Unnachahmlich zog Vettel an der Spitze seine Runden.

Ein Beleg für die Überlegenheit: Mitte des Rennens überrundete Vettel die ersten Fahrzeuge. Spielend zog er an Ex-Weltmeister Fernando Alonso (Renault) und an dem aktuellen Champion Lewis Hamilton (Mercedes) vorbei. Auch bei den Boxen-Stopps passte alles. Nach 1:22,49 Stunde war der dritte Sieg in seiner noch jungen Karriere perfekt.

Vettel Superstar der König von Silverstone!

In der WM-Gesamtwertung verkürzte Vettel mit jetzt 39 Punkten den Rückstand auf Button von 32 auf 25 Zähler. Zweitbester Deutscher war Nico Rosberg im Williams auf Rang fünf.

Neuigkeiten auch im Streit zwischen dem Weltverband Fia und der Teamvereiningung Fota.

Abseits der Strecke erklärte Fia-Boss Max Mosley, dass er nun doch nicht mit der Fota vor Gericht ziehen will. Mosley: „Es wird keine Klage geben. Wir wollen lieber miteinander reden als einen Prozess führen.“

Kommt jetzt das Einlenken der Fia?

Formel-1-Rechet-Inhaber Bernie Ecclestone zeigte unterdessen in einem Interview mit dem englischen TV-Sender „BBC“ Verständnis für die „revoltierenden“ Teams.

Ecclestone: „Ich habe Sympathie für die Teams. Keiner will, dass einem jemand anderer vorschreibt, wie man sein Geld ausgibt. Ich sage, vorausgesetzt sie sind weitere fünf Jahre in der Meisterschaft, können sie soviel ausgeben wie sie wollen.“

Sandra Bullock bald nackt im Kino

Sandra Bullock nackt in “Selbst ist die Braut”

Sandra Bullock weg kennt sie noch nicht. Die Miss Undercover, oder in dem Aktion Hit Speed, egal ob Aktion oder mal verspielt. In allen unterschiedlichen Rollen hat man Sie schon gesehen. Jetzt auch Nackt. Sandra Bullock nackt auf der Leinwand. Wer möchte da nicht gerne Bilder und Videos sehen. Sogar Live!

Am dem 30. Juli ist es dann soweit, denn dann kommt Ihr neuer Film in die Kinos, wo Sie nackt zu sehen ist. Eine Mischung aus Liebes Film und Komödie. Bei Selbst ist die Braut spielen noch Schauspieler wie Ryan Reynolds, Malin Akerman oder Mary Steenburgen mit. Das Drehbuch stammt von Peter Chiarell und die Regie führte Anne Fletcher.

In den USA erfüllte der Film die Erwartungen, wurde aber kein Kassenschlager. Nur wegen der Nacktszenen in den Film gehen, muss nicht sein. Wer einen Trailer sehen möchte der findet diesen auf youtube oder unter diesem post. Leider ist dort die Nacktszene logischerweise nicht enthalten.

Fußball: Spanien auf Weltrekordjagd

Confed Cup:
Spanien schreibt Geschichte



An Spanien führt im Fußball derzeit kein Weg vorbei. Duch ein 2:0 über Gastgeber Südafrika holte sich das spanische Nationalteam einen Rekord für die Ewigkeit: Es war der 15. Sieg der Iberer in Folge. Und auch die Südafrikaner hatten am Ende Grund zum Feiern.

Gastgeber Südafrika ist Fußball-Europameister Spanien ins Halbfinale des Confederations Cups gefolgt. Die „Bafana Bafana“ verlor am Samstagabend beim WM-Test zwar ihr erstes Turnier-Spiel, dennoch reichte das 0:2 (0:0) gegen die dominierenden Iberer zum zweiten Platz in der Gruppe A. David Villa (52. Minute) und Fernando Llorente (72.) trafen für den Favoriten.

Irak nutzte die plötzliche Halbfinal-Chance beim 0:0 im Parallel- Spiel gegen Schlusslicht Neuseeland nicht - selbst ein 1:0 hätte aufgrund des schlechteren Torverhältnisses (weniger Plus-Treffer) nicht gereicht. Der Asien-Meister landete hinter Spanien (9 Punkte) und Südafrika (4) mit 2 Zählern nur auf Platz drei. Komplett ist das Halbfinale der WM-Generalprobe erst am Sonntagabend nach der spannenden Entscheidung in der B-Gruppe. Gespielt wird am Mittwoch und Donnerstag.

Spaniens Trainer Vicente Del Bosque hatte seine Mannschaft auf sieben Positionen verändert, und trotz dieser Rotation holte sich der Favorit wohl einen Rekord für die Ewigkeit: 15 Siege in Serie hat noch kein Nationalteam geschafft. Der Europameister hat zuletzt vor zweieinhalb Jahren, im November 2006 (0:1 gegen Rumänien), verloren. Zudem blieb die "Furia Roja" zum 35. Mal in Serie ungeschlagen und stellte damit die Bestmarke von Rekord-Weltmeister Brasilien ein.