Da soll noch mal einer sagen "Das bisschen Haushalt mach sich doch von allein"! Frauen, die sich der Hausarbeit und der Erziehung ihrer Kinder widmen, leiden stärker als andere Bevölkerungsgruppen an Stress. Das zeigt eine repräsentative Befragung der Techniker Krankenkasse über das Stressempfinden von 1.000 Erwachsenen.
95 Prozent der Hausfrauen klagen über Stressbelastung, die bei 38 Prozent sogar ständig andauert, wofür teilweise die Kindererziehung, teilweise die Sorge um die Finanzen der Familie Anlass geben. Stress ist in dieser Gruppe somit häufiger als bei Führungskräften der Wirtschaft anzutreffen.
Das Image einer Frau, die zu Hause bleibt, ist in der heutigen Gesellschaft eher negativ behaftet. Man belächelt sie, nimmt den hohen Druck, unter dem sie steht, jedoch kaum wahr. Das belastet das Selbstwertgefühl enorm, so eine Mitautorin der Studie.
Familien werden immer kleiner, doch der Stress nimmt zu. Schuld daran ist nicht zuletzt die Erwartungshaltung im Kopf der Eltern. Während zu früheren Zeiten des Kinderreichtums oft großes Chaos herrschte, will man heute mit nur einem Kind alles perfekt machen. Das Kind soll gut in der Schule sein, Sport betreiben und ein Instrument erlernen. Gingen Kinder früher zu Fuß zur Schule, werden sie nun in der Früh hingebracht und zu Mittag wieder abgeholt. Der Vergleich zwischen den Fähigkeiten der Kinder - ein häufiges Gesprächsthema zwischen Müttern - nimmt oft Ausmaße eines Wettstreits an und erhöht den Druck noch zusätzlich, eine perfekte Mutter sein zu wollen.
Neben der Sorge um die Kinder schüren auch finanzielle Ängste den Stress. Vier von zehn Hausfrauen oder -männer quält die Sorge um den Lebensunterhalt. Dass Frauen neben der Kindererziehung häufig einem Beruf nachgehen, ist in vielen Familien finanzielle Notwendigkeit. Erwerbstätigkeit kann den Selbstwert heben. Die Doppelbelastung von Kind und Beruf vereitelt jedoch Ruhepausen und führt in vielen Fällen zu Erschöpfung bis hin zum Burnout.
Spuren hinterlässt der häusliche Stress nicht zuletzt in der körperlichen und seelischen Gesundheit der Betroffenen. Sieben von zehn Hausfrauen - deutlich mehr als der Bevölkerungsschnitt - klagen über Muskelverspannungen und Rückenschmerzen, dahinter rangieren Erschöpfung und Burnout. Auch Ängste, Schlafstörungen oder Depressionen sind in dieser Gruppe weit häufiger anzutreffen als anderswo. Frauen verzichten häufiger auf eigene Interessen zugunsten des Partners oder der Familie, jede zweite kämpft damit, dass sie es immer allen recht machen will.
Nur jede zwanzigste Hausfrau gab in dieser Studie an, nie unter Zeitdruck zu stehen, was sogar dreimal seltener ist als der Bevölkerungsschnitt. Was machen diese Frauen richtig? Dazu eine der Studienautorinnen: Wichtig ist es, auf der Sachebene zu bleiben und nicht automatisch bei einer schlechten Schulnote des Kindes in Selbstzweifel zu verfallen.
Konstruktive Lösungen sind besonders im Zeitmanagement gefragt: Wann lässt sich im Tages- oder Wochenablauf Zeit zur eigenen Gestaltung abzwacken? Hilfreich sind oft fixe Verabredungen mit Freundinnen, etwa an einem bestimmten Wochentag einen Kurs zu besuchen oder Sport zu betreiben. Ganz wichtig dabei: Die Aktivität sollte Entspannung statt zusätzlichem Druck bringen! (Quelle: pte)
Freitag, 3. Juli 2009
Kindererziehung macht fit für die Wirtschaft
Die Fähigkeiten, die Eltern durch die Erziehung ihrer Kinder erwerben, entsprechen den Anforderungen der Wirtschaft weit mehr als allgemein vermutet wird. Zu diesem Schluss kommen spanische Wirtschaftsforscher der Open University of Catalonia im International Journal of Knowledge and Learning. Ihre Analyse mehrerer Studien der Entwicklungspsychologie zeigt, dass das Großziehen eines Kindes den Eltern Wissen und Fähigkeiten vermitteln, die auch in Arbeitssituationen helfen.
Zwei Kompetenzen erkannten die Forscher als besonders wertvoll für die Wirtschaft. Dazu gehören zum einen Fähigkeiten im Umgang mit anderen Personen, wozu Empathie, Interesse am anderen oder Kommunikationsstärke zählen. Eltern müssen ihre Kinder stets zu verstehen versuchen, um auf ihre Bedürfnisse einzugehen, was häufiges Nachfragen und genaues Hinhören erfordert. Diese sind auch eine wichtige Voraussetzung für Teamarbeit, für erfolgreichen Kundenkontakt oder die Betreuung von Personen etwa bei der Pflege.
Die zweite familiäre Schlüsselkompetenz ist Flexibilität. Kinder wachsen und ändern dabei andauernd ihre Bedürfnisse. Um mit dieser Situation zurechtzukommen, brauchen Eltern ein hohes Maß an dialektischem Denken. Besonders Berufe, die der Wissensgesellschaft zugeordnet werden, profitierten von diesen beiden Kompetenzen.
Die Wissenschaftler stellten fest, dass nur ein Fünftel aller Fähigkeiten, die man im Beruf braucht, aus Schulbildung und Ausbildung stammen. Den Rest erlernt man durch Erfahrungen im Alltag. Leider hat sich das in der Wirtschaft aber noch nicht so recht herumgesprochen. Meist wird aus Gründen der Einfachheit nur messbares Vorwissen wie akademische Abschlüsse oder Ausbildungen berücksichtigt. Andere Fähigkeiten werden kaum herangezogen, wenn es darum geht, eine Stelle mit dem geeignetsten Bewerber zu besetzen. Daher empfehlen die Forscher den Personalchefs ganz ausdrücklich, nach Zeiten der Kindererziehung zu fragen, denn das könne ein Hinweis darauf sein, dass jemand wesentliche Schlüsselkompetenzen besitzt.
Wie man seine Kinder erzieht, spielt übrigens auch eine Rolle. Eltern, die flexibel sind und nach demokratischen Ansätzen erziehen, entwickeln die erforderlichen Kompetenzen eher als solche mit einem streng autoritären Stil oder Eltern, die sich nur wenig mit ihren Kindern befassen. (Quelle: pte)
Zwei Kompetenzen erkannten die Forscher als besonders wertvoll für die Wirtschaft. Dazu gehören zum einen Fähigkeiten im Umgang mit anderen Personen, wozu Empathie, Interesse am anderen oder Kommunikationsstärke zählen. Eltern müssen ihre Kinder stets zu verstehen versuchen, um auf ihre Bedürfnisse einzugehen, was häufiges Nachfragen und genaues Hinhören erfordert. Diese sind auch eine wichtige Voraussetzung für Teamarbeit, für erfolgreichen Kundenkontakt oder die Betreuung von Personen etwa bei der Pflege.
Die zweite familiäre Schlüsselkompetenz ist Flexibilität. Kinder wachsen und ändern dabei andauernd ihre Bedürfnisse. Um mit dieser Situation zurechtzukommen, brauchen Eltern ein hohes Maß an dialektischem Denken. Besonders Berufe, die der Wissensgesellschaft zugeordnet werden, profitierten von diesen beiden Kompetenzen.
Die Wissenschaftler stellten fest, dass nur ein Fünftel aller Fähigkeiten, die man im Beruf braucht, aus Schulbildung und Ausbildung stammen. Den Rest erlernt man durch Erfahrungen im Alltag. Leider hat sich das in der Wirtschaft aber noch nicht so recht herumgesprochen. Meist wird aus Gründen der Einfachheit nur messbares Vorwissen wie akademische Abschlüsse oder Ausbildungen berücksichtigt. Andere Fähigkeiten werden kaum herangezogen, wenn es darum geht, eine Stelle mit dem geeignetsten Bewerber zu besetzen. Daher empfehlen die Forscher den Personalchefs ganz ausdrücklich, nach Zeiten der Kindererziehung zu fragen, denn das könne ein Hinweis darauf sein, dass jemand wesentliche Schlüsselkompetenzen besitzt.
Wie man seine Kinder erzieht, spielt übrigens auch eine Rolle. Eltern, die flexibel sind und nach demokratischen Ansätzen erziehen, entwickeln die erforderlichen Kompetenzen eher als solche mit einem streng autoritären Stil oder Eltern, die sich nur wenig mit ihren Kindern befassen. (Quelle: pte)
Donnerstag, 2. Juli 2009
Youtube baut HD-Angebot aus: 2 GByte Dateigröße und HD-Direkt
Youtube baut HD-Angebot aus: 2 GByte Dateigröße und HD-Direkt
Neue Funktionen und Dateigrößen bei Youtube
Googles Videocommunity Youtube erlaubt seit Mittwoch den Upload von Dateien mit einer Größe von bis zu 2 GByte, was vor allem Nutzern, die HD-Videos hochladen, zugute kommt. Zudem gibt es neue Funktionen rund um HD-Inhalte.
Youtubes Uploadlimit steigt von 1 auf 2 GByte pro Datei, das meldete das Videoportal in seinem Blog am Mittwoch. So können Nutzer längere beziehungsweise höher aufgelöste Videos hochladen. Darüber hinaus erlaubt Youtube die direkte Verlinkung von HD-Videos. Wird die Video-URL um den Parameter "hd=1" erweitert, spielt Youtube direkt die HD-Version eines Videos ab.
Zudem lassen sich nun gezielt HD-Versionen von Videos in Seiten einbinden. Über die Schaltfläche "Customize" kann dazu ein spezieller Embed-Code generiert werden. Die Videos können dann in einer Größe von maximal 853 x 505 Pixeln in die eigenen Seiten eingebunden werden.
Neue Funktionen und Dateigrößen bei Youtube
Googles Videocommunity Youtube erlaubt seit Mittwoch den Upload von Dateien mit einer Größe von bis zu 2 GByte, was vor allem Nutzern, die HD-Videos hochladen, zugute kommt. Zudem gibt es neue Funktionen rund um HD-Inhalte.
Youtubes Uploadlimit steigt von 1 auf 2 GByte pro Datei, das meldete das Videoportal in seinem Blog am Mittwoch. So können Nutzer längere beziehungsweise höher aufgelöste Videos hochladen. Darüber hinaus erlaubt Youtube die direkte Verlinkung von HD-Videos. Wird die Video-URL um den Parameter "hd=1" erweitert, spielt Youtube direkt die HD-Version eines Videos ab.
Zudem lassen sich nun gezielt HD-Versionen von Videos in Seiten einbinden. Über die Schaltfläche "Customize" kann dazu ein spezieller Embed-Code generiert werden. Die Videos können dann in einer Größe von maximal 853 x 505 Pixeln in die eigenen Seiten eingebunden werden.
'Michael Jackson'-Schädling: Mail-Wurm weiter auf dem Vormarsch
Verseuchte Mails locken mit Bildern und Musikstücken des Stars

Ein Mail-Wurm, der auf die Neugierde der Anwender setzt und Bilder sowie Musikstücke von Michael Jackson verspricht, ist weiter auf dem Vormarsch. Anwender sollten aktuell besondere Vorsicht im Umgang mit Mails walten lassen, warnte Sicherheitsspezialist Sophos am Mittwoch (Ortszeit).
Die Mails kommen mit der Betreffzeile "Remembering Michael Jackson", als Absender wird eine Person namens "sarah@michaeljackson.com" angegeben. Gefährlich wird es bei der angehängten Zip-Datei: Die Datei namens "Michael songs and pictures.zip" lockt mit unveröffentlichten Musikstücken und Fotos des Superstars. In Wahrheit ist hier der Wurm versteckt. Einmal angeklickt, verbreitet sich der Schädling automatisch per Mail.
Neben diesem Verbreitungsweg ist der Wurm den Sicherheitsspezialisten von Sophos zufolge in der Lage sich via Autorun-Funktion von USB-Sticks zu verbreiten – ein immer öfter zu beobachtendes Phänomen, betonte Sophos.
Die Produkte des Sicherheitsspezialisten erkennen die Malware als Mal/ZipMal-B and Mal/VB-AD. Auch andere Antiviren-Hersteller halten mit neuen Signaturen dagegen: Symantecs Sicherheits-Lösungen etwa erkennen den Wurm als W32.Ackantta.F@mm, hieß es im Security Response Blog von Symantec.
Erste Cyber-Angriffe wenige Stunden nach dem Tode Michael Jacksons
Bereits wenige Stunden nach dem Tode von Michael Jackson am vergangenen Donnerstag versuchten Kriminelle mit ersten Cyberangriffen, Kapital aus dem Ereignis zu schlagen (magnus.de berichtete). Mit Mails, die Links zu angeblich unveröffentlichten Videos und Bildern von Michael Jackson enthielten, versuchten die Cyberkriminellen neugierigen Nutzern Malware unterzuschieben.
Die damalige Mail-Kampagne enthielt einen Link zu einem vermeintlichen YouTube-Video. Wer den Link anklickte, erhielt statt des Videos allerdings einen Trojaner. Der Dateiname des Videos lautete "Michael.Jackson.videos.scr".
Ein Mail-Wurm, der auf die Neugierde der Anwender setzt und Bilder sowie Musikstücke von Michael Jackson verspricht, ist weiter auf dem Vormarsch. Anwender sollten aktuell besondere Vorsicht im Umgang mit Mails walten lassen, warnte Sicherheitsspezialist Sophos am Mittwoch (Ortszeit).
Die Mails kommen mit der Betreffzeile "Remembering Michael Jackson", als Absender wird eine Person namens "sarah@michaeljackson.com" angegeben. Gefährlich wird es bei der angehängten Zip-Datei: Die Datei namens "Michael songs and pictures.zip" lockt mit unveröffentlichten Musikstücken und Fotos des Superstars. In Wahrheit ist hier der Wurm versteckt. Einmal angeklickt, verbreitet sich der Schädling automatisch per Mail.
Neben diesem Verbreitungsweg ist der Wurm den Sicherheitsspezialisten von Sophos zufolge in der Lage sich via Autorun-Funktion von USB-Sticks zu verbreiten – ein immer öfter zu beobachtendes Phänomen, betonte Sophos.
Die Produkte des Sicherheitsspezialisten erkennen die Malware als Mal/ZipMal-B and Mal/VB-AD. Auch andere Antiviren-Hersteller halten mit neuen Signaturen dagegen: Symantecs Sicherheits-Lösungen etwa erkennen den Wurm als W32.Ackantta.F@mm, hieß es im Security Response Blog von Symantec.
Erste Cyber-Angriffe wenige Stunden nach dem Tode Michael Jacksons
Bereits wenige Stunden nach dem Tode von Michael Jackson am vergangenen Donnerstag versuchten Kriminelle mit ersten Cyberangriffen, Kapital aus dem Ereignis zu schlagen (magnus.de berichtete). Mit Mails, die Links zu angeblich unveröffentlichten Videos und Bildern von Michael Jackson enthielten, versuchten die Cyberkriminellen neugierigen Nutzern Malware unterzuschieben.
Die damalige Mail-Kampagne enthielt einen Link zu einem vermeintlichen YouTube-Video. Wer den Link anklickte, erhielt statt des Videos allerdings einen Trojaner. Der Dateiname des Videos lautete "Michael.Jackson.videos.scr".
Berlin: Linksextreme rufen zu Gewalttaten gegen Bundeswehrsoldaten auf
In Berlin kursiert ein farbiger Hochglanz-Flyer, der offen zu Gewalt gegen Angehörige der Bundeswehr aufruft. "Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig. Scheiben einhauen. Auto abfackeln, Öffentliche Empfänge versauen, etc." wird etwa bei einer Begegnung mit einem General der Bundeswehr empfohlen.
Berlin - In Berlin kursiert ein farbiger Hochglanz-Flyer, der offen zu Gewalt gegen Angehörige der Bundeswehr aufruft. „Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig. Scheiben einhauen. Autos abfackeln, Öffentliche Empfänge versauen, etc.“ wird etwa bei einer Begegnung mit einem General der Bundeswehr empfohlen. Die Straftaten werden damit „begründet“, dass Soldaten „dafür da sind, sich töten zu lassen und zu morden. Sie sind Mörder“. Sie anzugreifen heiße, „dem mörderischen Normalzustand etwas entgegenzusetzen“.
Erklär mir den Feind: Auf sechs Seiten erläutert die Broschüre anhand der abgebildeten Schulterklappen die Bedeutung von Dienstgraden. Bei Offizieren ruft er fast durchweg zu Gewalttaten auf. Nur Wehrpflichtige sollen in Diskussionen verwickelt werden, um sie zum „Aussteigen“ zu bewegen oder dazu, „Einsätze zu verweigern“ oder zu „sabotieren“. Uneinsichtige sollten „angepöbelt“ werden.
Der „Ratgeber für den alltäglichen Gebrauch“ von Gewalt gegen Bundeswehrangehörige erscheint drei Wochen vor der Vereidigung von Bundeswehrangehörigen. Diese findet am 20. Juli am Reichstag statt, hieß es bei der Bundeswehr. In der Vergangenheit gab es trotz massiver Polizeipräsenz regelmäßig Störversuche; so liefen Demonstranten nackt über den Platz oder zündeten Knallfrösche.
„Wer aufruft, andere Menschen anzugreifen, ist ein Verbrecher“, kommentierte Innensenator Ehrhart Körting (SPD) die Broschüre: Offensichtlich schrecke ein Teil der autonomen Szene nun nicht einmal vor derartigen Verbrechen zurück. Die Szene gebe damit zu erkennen, dass es ihr mitnichten um politische Fragestellungen gehe: „Das ist nur vorgeschoben, um die eigene Lust an Gewalttaten zu rechtfertigen“, so Körting. „Nachdem unsere Rechtsprechung bisher schon verbale Angriffe auf Soldatinnen und Soldaten zugelassen hat, ist dies leider ein neuer Höhepunkt“, sagte er.
In dem Flyer, für den ein Thomas Müller aus einer hessischen Kleinstadt verantwortlich zeichnet, heißt es: „Dies ist ein eindeutiger Aufruf, Soldatinnen und Soldaten anzupöbeln, zu denunzieren, anzugreifen“. „Die Bundeswehr steht für Prostitution, Vergewaltigung, Mord“. Trotz ihres „Klassen- und Kastensystems“ sei „jedeR einzelne SoldatIn verantwortlich für Krieg, Folter, Mord“. Die Bundeswehr sei ein „weltweit einsetzbares Instrument aggressiver Ressourcensicherung“.
Die Chefin des Berliner Verfassungsschutzes, Claudia Schmid, sagte: „Die Aufforderung, Menschen anzugreifen, ist neu“. Der Flyer sei vermutlich Teil der bundesweiten Antimilitarismus-Kampagne. Diese laufe seit Spätsommer 2008, als das Mandat der Bundeswehr für den Afghanistan-Einsatz verlängert wurde. „Antimilitaristische Begründungen“ gebe es auch in Selbstbezichtigungsschreiben nach Brandanschlägen gegen DHL-Fahrzeuge bei den „Action Weeks“.
In Polizeikreisen heißt es: „Mit solchen Aufforderungen macht man sich strafbar“. Der Staatsschutz werde eingeschaltet. „Als Uniformierter muss man schon damit rechnen, angesprochen oder angepöbelt zu werden“, sagte ein Bundeswehr-Sprecher. „Massive Handlungen“ gegen Angehörige der Streitkräfte seien ihm aber nicht bekannt. Ralf Schönball
Roswell (USA): Festival zum Gedenken an UFO-Absturz
Roswell (USA): Festival zum Gedenken an UFO-Absturz
Anfang Juli 1947 stürzte ein nicht näher identifiziertes Objekt auf das Gelände einer Farm, etwa 50 Kilometer von Roswell (USA) entfernt ab. Damals behauptete die dort stationierte Einheit der US-Luftwaffe, sie hätten eine abgestürzte "fliegende Scheibe" geborgen.
Später wurde diese Behauptung von den Militärs widerrufen, bei dem Objekt handle es sich weder um eine fliegende Scheibe, noch um einen Wetterballon. Die Diskussion um den Vorfall hält bis heute an.
Am heutigen Donnerstag beginnt zum Gedenken an jenen mysteriösen Absturz ein viertägiges UFO-Festival, bei dem neben Liveunterhaltung und Umzügen auch zahlreiche Vorträge zum Thema angeboten werden.
Anfang Juli 1947 stürzte ein nicht näher identifiziertes Objekt auf das Gelände einer Farm, etwa 50 Kilometer von Roswell (USA) entfernt ab. Damals behauptete die dort stationierte Einheit der US-Luftwaffe, sie hätten eine abgestürzte "fliegende Scheibe" geborgen.
Später wurde diese Behauptung von den Militärs widerrufen, bei dem Objekt handle es sich weder um eine fliegende Scheibe, noch um einen Wetterballon. Die Diskussion um den Vorfall hält bis heute an.
Am heutigen Donnerstag beginnt zum Gedenken an jenen mysteriösen Absturz ein viertägiges UFO-Festival, bei dem neben Liveunterhaltung und Umzügen auch zahlreiche Vorträge zum Thema angeboten werden.
Panne bei Quotenmessung: 1995 wären "Die Simpsons" fast abgesetzt worden
Wie die "Simpsons" Opfer einer Quotenpanne wurden

(02.07.2009) Der Mittwoch war ein ungewöhnlicher Tag für die TV-Branche. Erstmals seit vielen Jahren blieb die GfK aufgrund eines technischen Problems den Nachweis über Erfolg und Misserfolg der Sendungen schuldig. Zuletzt passierte das 1995 und stürzte sogar ganze Sender in eine Mini-Krise.
Für die einen das Paradies, für die anderen ein Ereignis, das Entzugserscheinungen hervorruft: Der 1. Juli war in jedem Fall kein gewöhnlicher Tag für die TV-Branche. Erstmals seit vielen Jahren mussten TV-Macher, Werbe-Agenturen, Vermarkter und Werbekunden auf den Nachweis von Erfolg und Misserfolg der Sendungen beim Publikum verzichten, weil die GfK aufgrund größerer technischer Probleme im Zusammenhang mit der der Umstellung der Quotenmessung und des Auswertungssystems den ganzen Tag über keine Quotendaten liefern konnte.
Doch es war nicht das erste Mal, dass die TV-Branche ohne Einschaltquoten leben musste. Den letzten großen Ausfall der Reichweiten-Zahlen gab es vor rund vierzehneinhalb Jahren im Januar 1995 - und damals gleich über einen längeren Zeitraum. Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF), die die Quotenmessung in Auftrag gibt, war damals mit der GfK überein gekommen, die Daten geheim zu halten. Die GfK solle die Möglichkeit bekommen, "ihr durcheinandergeratenes System zur Messung der Zuschauerzahlen zu ordnen", wie das Magazin "Focus" damals schrieb. Vorausgegangen war eine bis dato beispiellose Panne.
Das Problem, das damals übrigens ebenfalls im Zusammenhang mit einer Umstellung und Modernisierung des TV-Panels auftrat, war nicht wie diesmal eine eher harmlose Verzögerung der Datenbereitstellung, sondern viel schwerwiegender: Ab Oktober 1994 hatte die GfK völlig falsche Reichweiten und Marktanteile für die einzelnen Sendungen ausgewiesen, wie der Marktforschungs-Riese später kleinlaut zugeben musste.
So wurden die Daten bei Haushalten, die ihr TV-Programm via Satellit empfingen, den falschen Programmen zugeordnet. Erst nach Wochen wurden Mitarbeiter in betroffenen Sendern stutzig, als sie feststellten, dass beinahe alle Satelliten-Haushalte fast ausschließlich die Sender RTL und RTL II eingeschaltet haben sollen. Die Auswirkungen auf die veröffentlichten Quoten waren beträchtlich und bescherten RTL und RTL II unverhoffte Höhenflüge. So wurden bei RTL-Sendungen wie "Notruf" teils um fast 50 Prozent zu hohe Zuschauerzahlen ausgewiesen. RTL II konnte seinen Marktanteil damals zeitweise fast verdoppeln.
Die Leidtragenden waren die anderen Sender. So stürzte ProSieben in eine künstliche Mini-Krise und musste sich plötzlich an einem Wochenende RTL II geschlagen geben. Die Folge waren nicht nur verärgerte und abspringende Werbekunden, auch im Programm machte sich die Quoten-Panne bemerkbar. Der damalige ProSieben-Chef Georg Kofler nahm die Kultserie "Die Simpsons" mangels Erfolg - so dachte man zumindest - kurzerhand aus dem Programm. Nach Bekanntwerden der Panne bekam sie aber freilich eine neue Chance und beschert dem Sender bis heute hervorragende Quoten. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" bezifferte Kofler den wirtschaftlichen Schaden für seinen Sender damals auf 20 Millionen Mark. Und ein Glaubwürdigkeitsproblem bekam die Branche obendrein noch dazu.
Angesichts solcher Dimensionen bleibt eine Verzögerung, wie sie derzeit auftritt, natürlich eher eine Randnotiz - solange sich die Probleme jetzt recht schnell lösen lassen. Blamabel für die GfK, die als Monopolist nun schon seit 1985 für die Quotenermittlung verantwortlich zeichnet und deren Vertrag noch bis Ende 2011 läuft, sind die Probleme aber schon jetzt allemal - zumal sich die Systemumstellung wegen "unerwarteter Schwierigkeiten" bei der GfK ohnehin schon um ein halbes Jahr verzögert hatte. Eigentlich genug Zeit, um einen reibungslosen Übergang vorzubereiten.
(02.07.2009) Der Mittwoch war ein ungewöhnlicher Tag für die TV-Branche. Erstmals seit vielen Jahren blieb die GfK aufgrund eines technischen Problems den Nachweis über Erfolg und Misserfolg der Sendungen schuldig. Zuletzt passierte das 1995 und stürzte sogar ganze Sender in eine Mini-Krise.
Für die einen das Paradies, für die anderen ein Ereignis, das Entzugserscheinungen hervorruft: Der 1. Juli war in jedem Fall kein gewöhnlicher Tag für die TV-Branche. Erstmals seit vielen Jahren mussten TV-Macher, Werbe-Agenturen, Vermarkter und Werbekunden auf den Nachweis von Erfolg und Misserfolg der Sendungen beim Publikum verzichten, weil die GfK aufgrund größerer technischer Probleme im Zusammenhang mit der der Umstellung der Quotenmessung und des Auswertungssystems den ganzen Tag über keine Quotendaten liefern konnte.
Doch es war nicht das erste Mal, dass die TV-Branche ohne Einschaltquoten leben musste. Den letzten großen Ausfall der Reichweiten-Zahlen gab es vor rund vierzehneinhalb Jahren im Januar 1995 - und damals gleich über einen längeren Zeitraum. Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF), die die Quotenmessung in Auftrag gibt, war damals mit der GfK überein gekommen, die Daten geheim zu halten. Die GfK solle die Möglichkeit bekommen, "ihr durcheinandergeratenes System zur Messung der Zuschauerzahlen zu ordnen", wie das Magazin "Focus" damals schrieb. Vorausgegangen war eine bis dato beispiellose Panne.
Das Problem, das damals übrigens ebenfalls im Zusammenhang mit einer Umstellung und Modernisierung des TV-Panels auftrat, war nicht wie diesmal eine eher harmlose Verzögerung der Datenbereitstellung, sondern viel schwerwiegender: Ab Oktober 1994 hatte die GfK völlig falsche Reichweiten und Marktanteile für die einzelnen Sendungen ausgewiesen, wie der Marktforschungs-Riese später kleinlaut zugeben musste.
So wurden die Daten bei Haushalten, die ihr TV-Programm via Satellit empfingen, den falschen Programmen zugeordnet. Erst nach Wochen wurden Mitarbeiter in betroffenen Sendern stutzig, als sie feststellten, dass beinahe alle Satelliten-Haushalte fast ausschließlich die Sender RTL und RTL II eingeschaltet haben sollen. Die Auswirkungen auf die veröffentlichten Quoten waren beträchtlich und bescherten RTL und RTL II unverhoffte Höhenflüge. So wurden bei RTL-Sendungen wie "Notruf" teils um fast 50 Prozent zu hohe Zuschauerzahlen ausgewiesen. RTL II konnte seinen Marktanteil damals zeitweise fast verdoppeln.
Die Leidtragenden waren die anderen Sender. So stürzte ProSieben in eine künstliche Mini-Krise und musste sich plötzlich an einem Wochenende RTL II geschlagen geben. Die Folge waren nicht nur verärgerte und abspringende Werbekunden, auch im Programm machte sich die Quoten-Panne bemerkbar. Der damalige ProSieben-Chef Georg Kofler nahm die Kultserie "Die Simpsons" mangels Erfolg - so dachte man zumindest - kurzerhand aus dem Programm. Nach Bekanntwerden der Panne bekam sie aber freilich eine neue Chance und beschert dem Sender bis heute hervorragende Quoten. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" bezifferte Kofler den wirtschaftlichen Schaden für seinen Sender damals auf 20 Millionen Mark. Und ein Glaubwürdigkeitsproblem bekam die Branche obendrein noch dazu.
Angesichts solcher Dimensionen bleibt eine Verzögerung, wie sie derzeit auftritt, natürlich eher eine Randnotiz - solange sich die Probleme jetzt recht schnell lösen lassen. Blamabel für die GfK, die als Monopolist nun schon seit 1985 für die Quotenermittlung verantwortlich zeichnet und deren Vertrag noch bis Ende 2011 läuft, sind die Probleme aber schon jetzt allemal - zumal sich die Systemumstellung wegen "unerwarteter Schwierigkeiten" bei der GfK ohnehin schon um ein halbes Jahr verzögert hatte. Eigentlich genug Zeit, um einen reibungslosen Übergang vorzubereiten.
"Final Destination 4": Erster Trailer des neuen Horror-Schockers
"Final Destination 4": Erster Trailer des neuen Horror-Schockers
Horror-Sequel kommt komplett in 3D

Am 3. September startet der vierte Teil von "Final Destination" in den deutschen Kinos. Vorab gibt es bereits jetzt den ersten Trailer des tödlichen Atemstockers - wenn auch leider nur in 2D.
Die Ausgangs-Situation läuft bei allen Final-Destination-Filmen nach einem bewährten Schema ab: Eine Gruppe von Teenagern befindet sich an einer Masse von Menschen, die blöderweise allesamt dem Tode geweiht sind. Zum Glück ereilt einem der Teenies eine Ahnung oder gar Vorhersehung, dass es an diesem Ort bald recht ungemütlich werden könnte und so bringt er seine Freunde kurz vor der Katastrophe noch rasch in Sicherheit.
Doch wehrt dieses Glück nie lange, denn wen der Tod einmal fürs Jenseits bestimmt hat, den holt er sich auch - schließlich muss seine Statistik ja auch stimmen. Und so knöpft er sich einen nach den anderen der vermeintlich Geretteten vor, um ihn mit so wenig Verspätung wie möglich doch noch seinem finalen Schicksal zuzuführen. Und eines muss man Gevatter Tod wirklich lassen: die Art und Weise, wie er seine Auserwählten über die Klinge springen lässt, ist an Kuriosität und Einfallsreichtum kaum zu überbieten.
Im vierten Teil befindet sich die Clique auf der Zuschauer-Tribüne eines Nascar-Rennens, als einer der Jungs plötzlich die Vision eines verheerenden Rennunfalls bekommt. Er kann daraufhin gerade noch seine Kumpels ins Freie retten, bevor einer der Rennflitzer sich überschlägt, explodiert und volle Kanne in die Zuschauerränge rauscht. Neben den zahlreichen Todesopfern wären auch sie für den Tod vorherbestimmt gewesen, und so versucht das Schicksal das Versäumte nachzuholen. Bleibt die Frage: können die Jugendlichen ihrer wahren Bestimmung entkommen?
Der bei Warner Bros produzierte Film wird komplett in 3D abgedreht, was eigentlich bei Teil 3 schon hätte passieren sollen. Bereits im Trailer erkennt man, dass die explodierenden Bruchstücke und Geschosse vor allem in Richtung Zuschauer fliegen. Man darf also gespannt sein auf die 3D-Version. Regie führt David R. Ellis ("Ein tierisches Trio", "Final Destination 2"), in den Hauptrollen sind unter anderem Krista Allen ("Emmanuelle"-Reihe, "Die Wutprobe"), Bobby Campo und Shantel Vansanten zu sehen.
Final Destination 4 stream
Horror-Sequel kommt komplett in 3D
Am 3. September startet der vierte Teil von "Final Destination" in den deutschen Kinos. Vorab gibt es bereits jetzt den ersten Trailer des tödlichen Atemstockers - wenn auch leider nur in 2D.
Die Ausgangs-Situation läuft bei allen Final-Destination-Filmen nach einem bewährten Schema ab: Eine Gruppe von Teenagern befindet sich an einer Masse von Menschen, die blöderweise allesamt dem Tode geweiht sind. Zum Glück ereilt einem der Teenies eine Ahnung oder gar Vorhersehung, dass es an diesem Ort bald recht ungemütlich werden könnte und so bringt er seine Freunde kurz vor der Katastrophe noch rasch in Sicherheit.
Doch wehrt dieses Glück nie lange, denn wen der Tod einmal fürs Jenseits bestimmt hat, den holt er sich auch - schließlich muss seine Statistik ja auch stimmen. Und so knöpft er sich einen nach den anderen der vermeintlich Geretteten vor, um ihn mit so wenig Verspätung wie möglich doch noch seinem finalen Schicksal zuzuführen. Und eines muss man Gevatter Tod wirklich lassen: die Art und Weise, wie er seine Auserwählten über die Klinge springen lässt, ist an Kuriosität und Einfallsreichtum kaum zu überbieten.
Im vierten Teil befindet sich die Clique auf der Zuschauer-Tribüne eines Nascar-Rennens, als einer der Jungs plötzlich die Vision eines verheerenden Rennunfalls bekommt. Er kann daraufhin gerade noch seine Kumpels ins Freie retten, bevor einer der Rennflitzer sich überschlägt, explodiert und volle Kanne in die Zuschauerränge rauscht. Neben den zahlreichen Todesopfern wären auch sie für den Tod vorherbestimmt gewesen, und so versucht das Schicksal das Versäumte nachzuholen. Bleibt die Frage: können die Jugendlichen ihrer wahren Bestimmung entkommen?
Der bei Warner Bros produzierte Film wird komplett in 3D abgedreht, was eigentlich bei Teil 3 schon hätte passieren sollen. Bereits im Trailer erkennt man, dass die explodierenden Bruchstücke und Geschosse vor allem in Richtung Zuschauer fliegen. Man darf also gespannt sein auf die 3D-Version. Regie führt David R. Ellis ("Ein tierisches Trio", "Final Destination 2"), in den Hauptrollen sind unter anderem Krista Allen ("Emmanuelle"-Reihe, "Die Wutprobe"), Bobby Campo und Shantel Vansanten zu sehen.
Final Destination 4 stream
Firmware-Update für das Nokia N97 verfügbar
Neue Version 11.X.021 behebt zahlreiche Fehler
Das mit Spannung erwartete neue Nokia-Flaggschiff N97 ist endlich im Handel. Und pünktlich zum Marktstart in Deutschland hat Nokia schon das erste Firmware-Update veröffentlicht: Die neue Version mit der Nummer 11.X.021 behebt zahlreiche Fehler und soll so dafür sorgen, dass das Touchscreen-Handy stabiler läuft.
Kostenloser Download
Besitzer des N97 können die neue Firmware-Version kostenlos herunterladen und auf ihrem Handy installieren. Um die Software auf das Mobiltelefon zu übertragen, können Benutzer den Nokia Software Updater nutzen: Mit Hilfe der PC-Software lässt sich die Firmware aus dem Internet laden und auf das N97 überspielen.
Üppige Ausstattung
Nokia will sich mit dem neuen Flaggschiff der N-Serie vor allem im mobilen Internet in der Spitzengruppe platzieren. A-GPS und ein elektronischer Kompass sollen Orientierung bieten. Für Musik, Videos und Daten verfügt das N97 über 32 Gigabyte internen Speicher, den man per Speicherkarte auf 48 Gigabyte erweitern kann. Eine 5-Megapixel-Kamera und Internet per HSDPA sowie W-Lan runden das Paket ab.
Das mit Spannung erwartete neue Nokia-Flaggschiff N97 ist endlich im Handel. Und pünktlich zum Marktstart in Deutschland hat Nokia schon das erste Firmware-Update veröffentlicht: Die neue Version mit der Nummer 11.X.021 behebt zahlreiche Fehler und soll so dafür sorgen, dass das Touchscreen-Handy stabiler läuft.
Kostenloser Download
Besitzer des N97 können die neue Firmware-Version kostenlos herunterladen und auf ihrem Handy installieren. Um die Software auf das Mobiltelefon zu übertragen, können Benutzer den Nokia Software Updater nutzen: Mit Hilfe der PC-Software lässt sich die Firmware aus dem Internet laden und auf das N97 überspielen.
Üppige Ausstattung
Nokia will sich mit dem neuen Flaggschiff der N-Serie vor allem im mobilen Internet in der Spitzengruppe platzieren. A-GPS und ein elektronischer Kompass sollen Orientierung bieten. Für Musik, Videos und Daten verfügt das N97 über 32 Gigabyte internen Speicher, den man per Speicherkarte auf 48 Gigabyte erweitern kann. Eine 5-Megapixel-Kamera und Internet per HSDPA sowie W-Lan runden das Paket ab.
iPhone: Apple veröffentlicht Test-Version von OS 3.1
Software-Entwickler dürfen neue Firmware ausprobieren
Nahezu zeitgleich mit dem Release des iPhone 3GS hatte Apple die neue iPhone-Software OS 3.0 veröffentlicht. Nun hat das Unternehmen eine Test-Version des OS 3.1 an Softwareentwickler ausgeliefert. Das Update soll unter anderem Sprachsteuerung via Bluetooth-Headset erlauben. Zudem können sich iPhone-Besitzer auf neue Video-Funktionen freuen.
Neue Video-Speicherfunktion
So können iPhone-Besitzer künftig nicht nur bearbeitete Videos speichern, sondern auch das Original behalten. Verschiebt der Nutzer künftig Icons auf dem Touchscreen, vibriert das iPhone. Zudem werden die Grafikbibliotheken Open GL und Quartz aktualisiert.
Copy-Paste auch im Adressbuch
Telefonnummern lassen sich mit der neuen Version per Copy-and-Paste direkt aus der Übersicht kopieren, ohne dass der Nutzer vorher in den Bearbeitungsmodus wechseln muss. Wird eine E-Mail-Adresse eingegeben, schlägt das neue Programm Kontakte aus Google Sync vor.
Release-Termin nicht bekannt
Wann normale Nutzer die neue Software auf ihr iPhone laden können, steht noch nicht fest. Da die Änderungen aber überschaubar sind, sollte der offizielle Release nicht allzu lange auf sich warten lassen.
Nahezu zeitgleich mit dem Release des iPhone 3GS hatte Apple die neue iPhone-Software OS 3.0 veröffentlicht. Nun hat das Unternehmen eine Test-Version des OS 3.1 an Softwareentwickler ausgeliefert. Das Update soll unter anderem Sprachsteuerung via Bluetooth-Headset erlauben. Zudem können sich iPhone-Besitzer auf neue Video-Funktionen freuen.
Neue Video-Speicherfunktion
So können iPhone-Besitzer künftig nicht nur bearbeitete Videos speichern, sondern auch das Original behalten. Verschiebt der Nutzer künftig Icons auf dem Touchscreen, vibriert das iPhone. Zudem werden die Grafikbibliotheken Open GL und Quartz aktualisiert.
Copy-Paste auch im Adressbuch
Telefonnummern lassen sich mit der neuen Version per Copy-and-Paste direkt aus der Übersicht kopieren, ohne dass der Nutzer vorher in den Bearbeitungsmodus wechseln muss. Wird eine E-Mail-Adresse eingegeben, schlägt das neue Programm Kontakte aus Google Sync vor.
Release-Termin nicht bekannt
Wann normale Nutzer die neue Software auf ihr iPhone laden können, steht noch nicht fest. Da die Änderungen aber überschaubar sind, sollte der offizielle Release nicht allzu lange auf sich warten lassen.
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