Samstag, 25. April 2009

Formel1: Rot-Weiß gibt in Bahrain in den Ton an


China-Triumphator Sebastian Vettel bleibt auf Erfolgs-Kurs. Eine Woche nach seinem Pole-Coup in Schanghai musste der Red-Bull-Pilot im Qualifying zum Großen Preis von Bahrain nur Toyota den Vortritt lassen. Bei 38 Grad im Schatten stürmte das in Köln ansässige Team in Manama an die Spitze. Dabei verpasste Timo Glock seine erste Pole-Position nur um 0,281 Sekunden gegen seinen Teamkollegen Jarno Trulli. "Ich habe einen kleinen Fehler gemacht", sagte der 27-Jährige nach seiner mit Abstand besten Platzierung in der Startaufstellung.

"Das ist ein tolles Resultat für Toyota und mich", jubelte Trulli nach seiner erst vierten Pole-Position im 206. Anlauf. Der 34 Jahre alte Routinier benötigte auf dem 5,412 Kilometer langen Wüstenkurs 1:33,431 Minuten. Glock wies auf die schwierigen Bedingungen mit ständig wechselnden Winden hin: "Das Auto reagierte da etwas nervös." Für Toyota war es die erste Pole seit Suzuka im Oktober 2005 durch Ralf Schumacher. Vettel war auch mit Platz 3 zufrieden: "Das war das Beste, was wir rausholen konnten."

Vettel hofft auf den nächsten Coup

Der 21-Jährige hofft nach seiner Regen-Show in Schanghai nun auf den nächsten Coup im Trockenen. "Es wird nicht einfach. Die Jungs waren schneller", urteilte Vettel über die starke Vorstellung des Toyota-Duos. "Aber noch ist nichts verloren." Nico Rosberg, am Freitag wieder einmal Tagesschnellster, kam im Williams-Toyota auf Rang 9 und rundete damit das erfreuliche Abschneiden der deutschen Piloten ab. "Ich bin von der Position genau da, wo ich sein sollte", kommentierte der 23-Jährige sein Abschneiden.

Leicht verbessert zeigten sich die kriselnden Top-Teams McLaren-Mercedes und Ferrari. Weltmeister Lewis Hamilton stellte seinen Silberpfeil hinter WM-Spitzenreiter Jenson Button im Brawn GP auf Startplatz Platz 5. "Kein Zweifel - es geht voran, Lewis war super unterwegs", sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug und freute sich auch über das gute Abschneiden der Kundenteams. " Dreimal Mercedes-Power in den Top Sechs - das ist eine gute Basis fürs Rennen."

Pleite für BMW Sauber und Sutil

Ferrari gelang es erstmals seit dem Auftakt-Rennen in Melbourne sich wieder mit beiden Autos in den Top 10 zu qualifizieren: Felipe Massa belegte Platz 8 hinter Ex-Champion Fernando Alonso im Renault, Kimi Räikkönen landete auf Position 10. Eine neuerliche Pleite gab es dagegen für BMW Sauber. "Mit beiden Autos wieder nicht in den Top Ten", schimpfte Nick Heidfeld, der hinter Teamkollege Robert Kubica nur 14. wurde. BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen erklärte: "Beide Fahrer klagten im entscheidenden Durchgang in Q2 über eine stark veränderte Fahrzeugbalance. Sie waren damit nicht in der Lage, in den Kampf um die Top Ten einzugreifen."

Unglücklich verlief das Qualifying für Adrian Sutil: Der Force-India-Mann blieb als 16. zwar zunächst vor Stallgefährte Giancarlo Fisichella. Doch über sein bestes Qualifying-Ergebnis durfte sich Sutil nicht lange freuen. Rund eine Stunde nach dem Abschluss-Training versetzten die Rennkommissare den 26-Jahre in der Startaufstellung um drei Plätze nach hinten, weil Sutil im ersten K.o.-Durchgang Red-Bull-Pilot Mark Webber behindert hatte, Der Australier verpasste dadurch den Sprung in die zweite Qualifikationsrunde verpasste und musste sich im vierten internen Quali-Duell mit Teamkollege Vettel zum vierten Mal geschlagen geben.

ERGEBNISSE

POS.
FAHRER TEAM ZEIT
1 Jarno Trulli Toyota 01.33,431

2 Timo Glock Toyota 01.33,712

3 Sebastian Vettel Red Bull Racing 01.34,015

4 Jenson Button Brawn GP 01.34,044

5 Lewis Hamilton McLaren-Mercedes 01.34,196

6 Rubens Barrichello Brawn GP 01.34,239

7 Fernando Alonso Renault F1 01.34,578

8 Felipe Massa Ferrari 01.34,818

9 Nico Rosberg Williams F1 01.35,134

10 Kimi Räikkönen Ferrari 01.35,380
11 Heikki Kovalainen McLaren-Mercedes 01.33,242

12 Kazuki Nakajima Williams F1 01.33,348

13 Robert Kubica BMW Sauber F1 01.33,487

14 Nick Heidfeld BMW Sauber F1 01.33,562

15 Nelson Piquet jr. Renault F1 01.33,941
16 Adrian Sutil Force India F1 01.33,722

17 Sebastien Buemi Scuderia Toro Rosso 01.33,753

18 Giancarlo Fisichella Force India F1 01.33,910

19 Mark Webber Red Bull Racing 01.34,038

20 Sebastien Bourdais Scuderia Toro Rosso 01.34,159

Neuer Mac Pro kostet in bester Konfiguration knapp 18.000 Euro

Gut 2 Monate ist es her, da ist der neue Mac Pro mit dem Quad-Core Intel Xeon "Nehalem"-Prozessor herausgekommen. Ich habe mir einmal den Spaß gemacht und im Online Apple Store die derzeit teuerste Konfiguration zusammengestellt, für rund 18.000 Euro...!

Dieser Preis ist einfach beeindrucken, und erstaunlich zu gleich, wer kauft sich solch einen teuren Computer? Klar, Apple ist Apple, aber zu dem Preis?
Hier eine kleine Auflistung, der von mir ausgewählten Komponenten:

# Zwei 2,93 GHz Quad-Core Intel Xeon
# 32GB (8x4GB) RAM
# Mac Pro RAID-Karte
# 1TB 7200-rpm Serial ATA 3Gb/s
# 1TB 7200-rpm Serial ATA 3Gb/s
# 1TB 7200-rpm Serial ATA 3Gb/s
# 1TB 7200-rpm Serial ATA 3Gb/s
# 4x NVIDIA GeForce GT 120 512MB
# Zwei 18x SuperDrive Laufwerke
# Apple Cinema HD Display (30" Flachbildschirm)
# Apple Cinema HD Display (30" Flachbildschirm)
# Apple Wireless Mighty Mouse
# Apple Wireless Keyboard (Deutsch) & Benutzerhandbuch (Deutsch)
# AirPort Extreme Wi-Fi Card with 802.11n
# Quad-channel 4Gb Fibre Channel PCI Express card
# Apple Mini DisplayPort to DVI Adapter
# Mini DisplayPort to Dual-Link DVI Adapter
# Apple Mini DisplayPort to VGA Adapter

Ach ja, das hätte ich fast vergessen...: Der Versand ist hierbei kostenlos! Großzügig oder?

von Michael Roos

Extremkälte am Südpol: Russische Forscher widersprechen globaler Erderwärmung

Polarforscher: Erwärmungsthese wird durch extrem kalte Antarktistemperaturen widerlegt

SANKT PETERSBURG, 23. April (RIA Novosti). An der russischen Südpolstation Wostok halten sich nun schon über 1,5 Monate extrem niedrige Temperaturen, die für diese Jahreszeit untypisch sind. Das teilte der Chef des Logistikzentrums der Russischen Antarktisexpedition, Wjatscheslaw Martjanow, RIA Novosti mit.

„Seit dem 1. März liegen die Lufttemperaturen am absoluten Minimum und sind seitdem nicht oberhalb der minus 50-Grad-Marke (Celsius) gestiegen“, sagte Martjanow. Ihm zufolge werden 68 bis 74 Grad unter Null gemessen.

Solche Temperaturen im Raum der Polarstation Wostok seien nicht für die jetzige Herbstzeit, sondern eher für den Winter typisch, sagte der Experte.

„Die in diesem Jahr registrierten Angaben sind ein weiterer Beweis dafür, dass die Temperaturdynamik sich nicht zugunsten einer globalen Klimaerwämung entwickelt, von der zurzeit so viel geredet wird“, so Martjanow.

Laut dem Gesprächspartner der Agentur muss das zwölfköpfige Personal der Station wegen der so niedrigen Lufttemperaturen seine Häuser zusätzlich abdichten.

Die 1957 gegründete Polarstation Wostok liegt im Mittelpunkt Antarktikas und ist die einzige Forschungsstation Russlands im Inneren des Südkontinents.

Tankstutzen verwechselt: Nagelneuer Smart geht in Flammen auf

Kaum gefahren, schon geschrottet
Fahranfänger tankt falsch – Auto in Flammen

Kaum gefahren, schon geschrottet: Ein junger Autofahrer hat seinen neuen Kleinwagen in Steinen nur wenige hundert Meter bewegt und gleich einen Totalschaden fabriziert.

Er hatte nach Angaben der Polizei direkt nach dem Kauf eine Tankstelle angesteuert. Dort verwechselte er den Belüftungsstutzen mit der Tanköffnung. Die Folge: Der Treibstoff floss direkt auf den heißen Motor und die Auspuffanlage, wo er sich sofort entzündete.

Zwar konnten die Flammen schnell gelöscht werden; doch der Smart war zerstört. Der junge Mann, der aus Paris zum Autokauf nach Südbaden gekommen war, hat aber nicht nur sein Auto verloren. Er hat auch noch Ärger mit der Polizei: Da das Auto weder zugelassen noch versichert war, drohen nun strafrechtliche Konsequenzen.

Freitag, 24. April 2009

Sonnenschutz nicht vergessen!

Auch wenn es "erst" April ist, kann auch die Frühlingssonne schon Sonnenbrände verursachen. Insbesondere die so genannten Sonnenterrassen, wie Ohrmuscheln, Nasenrücken, Wangen und Unterarme erhalten im Frühling häufig zu viel Sonne. Ihr Kind sollte deshalb im Freien eine Kopfbedeckung mit Krempe tragen (besonders wichtig bei Kleinkindern sowie blonden, hellhäutigen Kindern!) und mit einer Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor eingecremt sein. Ein effektiver Sonnenschutz kann das Risiko für Hautkrebs im Erwachsenenalter schätzungsweise um mehr als 75 Prozent reduzieren.

Als Risikofaktoren für die Bildung von Hautkrebs gelten neben der Anzahl der Sonnenbrände auch die sich wiederholende kurzzeitige starke Sonnenbestrahlung, wie sie z. B. bei Strandurlauben vorkommt (siehe dazu auch in der aktuellen Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" Seite 12). Besonders gefährdet sind Kinder mit heller Haut, mit Sommersprossen, mit roten Haaren und vielen Muttermalen. Verlassen Sie sich aber nicht zu sehr auf Sonnenschutzcremes mit hohem Lichtschutzfaktor, denn diese können nicht alle UV-Strahlen abhalten. So sind sie gegen sehr langwelliges Licht im UV-A-Bereich von 380 bis 400 nm weitgehend "machtlos". In der Mittagssonne ist deshalb ein textiler Sonnenschutz zusätzlich zur Sonnencreme unentbehrlich. Zwischen 11 und 15 Uhr spielen Kinder ohnehin am besten im Schatten.

Sind Kinder immer wieder starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt, steigt die lebenslange Bildung von Pigmentmalen. Nach jedem Sonnenbrand entwickeln sich ca. 40 Pigmentmale. Mehr als 50 Muttermale gelten bereits als Risikofaktor, der das lebenslange Erkrankungsrisiko für schwarzen Hautkrebs (malignem Melanom) um den Faktor 15 erhöht. Die Haut "vergisst nichts", Lichtschäden summieren sich im Laufe des Lebens.



TOGGOLINO CLUB - Lernspiele für Kinder

Yahoo schließt Geocities

Yahoo schließt sein kostenloses Hostingangebot Geocities. In einer Nachricht, die auf den Hilfeseiten des Unternehmens veröffentlicht wurde, empfiehlt Yahoo seinen Kunden, auf die kostenpflichtige Hostinglösungen des Unternehmens umzusteigen.

Die bestehenden Geocities-Seiten bleiben zunächst bestehen. Sie sollen zu einem späteren Termin in diesem Jahr gelöscht werden. Im Sommer will Yahoo weitere Informationen zum Backup und zum Transfer der Homepagedaten liefern. Den Geocities-Kunden wird empfohlen, auf die kostenpflichtigen Angebote von Yahoo auszuweichen.

Diese enthalten neben einem eigenständigen Domainnamen auch mehrere E-Mail-Adressen für diese Domain, Software zum Erstellen und zur Pflege von Webseiten sowie unbeschränkte Festplatten- und Datentransferkapazitäten.

Nach dem Abschalten von Geocities wird es kein kostenloses Hostingangebot mehr geben, stellte Yahoo klar. Das günstigste Angebot liegt bei 11,95 US-Dollar pro Monat.

Im Januar 1999 übernahm Yahoo Geocities für 4,58 Milliarden US-Dollar.

Aldi: Notebook, Navi und Festplatte ab kommenden Montag


Multimedia-Notebook und Design-Navigationssystem bei Aldi

Ab dem kommenden Montag (27. April) gibt es bei Aldi wieder High-Tech. Zum einen findet der Kunde das 16-Zoll-Multimedia-Notebook Medion Akoya P6618, zum anderen das 4,3-Zoll-Navigationssystem E4230, ebenfalls von Medion. Und für alle Speicherhungrigen liegt noch eine mobile 2,5-Zoll-Festplatte mit 320 GB von Tevion parat.

Multimedia-Notebook Medion Akoya P6618 und externe Tevion-Festplatte

Medions Multimedia-Notebook Akoya P6618 ist tatsächlich wieder mal eine Neuentwicklung mit für Aldi ungewöhnlich potenten Leistungskomponenten. Der Prozessor ist ein Intel Core 2 Duo T6600 mit 2,2 GHz, zwei Kernen und 2 MB L2-Cache. An Arbeitsspeicher sind 4 GB DDR2-Speicher verbaut, Dateien finden auf einer 500 GB-Festplatte Platz. Der verbaute Grafikchip GeForce 9600M GS mit DirectX-10-Unterstützung und 512 MB autarken Video-Speicher von Nvidia lässt tatsächlich so was wie Multimedia-Feeling aufkommen und bewältigt auch noch moderne 3D-Spiele.

Betrachten lässt sich das Ganze dann auf einem 16:9-Display mit 1.366 x 768 Pixel Auflösung oder über HDMI auf einem externen Bildschirm. Neben den üppigen Anschlussmöglichkeiten legt Aldi auch wieder ein Softwarepaket nebst Windows Vista Home Premium bei. Das Medion Akoya P6618 kostet sowohl bei Aldi Nord wie auch Aldi Süd knapp 700 Euro.

Auch ein passendes Backup-Medium legt Aldi gleich daneben in den Glasschaukasten, und zwar eine externe 2,5-Zoll-Festplatte mit 320 GB von Tevion. Der Datenaustausch erfolgt über USB 2.0, ein eigenes Netzteil ist laut Aldi für die Festplatte nicht notwendig. Der Kostenpunkt beläuft sich auf 60 Euro.

Medion Design Navigationssystem E4230 für 150 Euro

Exklusiv in den Süd-Filialen bietet Aldi zudem ein edles Navigationssystem mit 4,3-Zoll-Touchsreen für 150 Euro. Angetrieben von einem 400-MHz-Samsung-Prozessor und einem SiRFstarIII-GPS-Empfänger verspricht das Medion E4320 sekundenschnelle Navigationsbereitschaft. Kartenmaterial steht für 43 europäische Länder in Ost und West auf 2 GB integrierten Speicher bereit.

Als weitere Features gibt Aldi Süd noch Text-to-Speech, 2D/3D-Darstellung, intelligente Routen-Auswahl, TMC-Stauumfahrung und einen Geschwindigkeitsratgeber an. Zum Lieferumfang gehören zudem eine Autohalterung, ein USB-Synchronisationskabel, eine TMC-Wurfantenne, ein 12-Volt-Autoladekabel sowie eine DVD mit dem gesamten Kartenmaterial als Backup.

Eine Aussage hinsichtlich der tatsächlichen Geschwindigkeit, Verarbeitung und Navigationsqualität der Aldi-Angebote lässt sich ohne einen ausführlichen Test nicht treffen. Lassen Sie sich vor einem eventuellen Kauf ausdrücklich ein Rückgaberecht zusichern, wenn die Geräte ihre Erwartungen nicht erfüllen sollten.


shoppingwunder.de

Schweiz: Arbeitsloser plakatierte ganze Stadt mit seiner Stellenanzeige


Arbeitslosigkeit hat ein neues Gesicht

Der arbeitslose Schweizer Alfred Büche hat einen mutigen Weg eingeschlagen, um seine Arbeitslosigkeit zu beenden: Um einen Job zu finden, hat der 40-Jährige sein großformatiges Bewerbungsfoto auf Plakaten an sieben Standorten in Zürich aufhängen lassen.

„Lassen Sie mich nicht so hängen! Geben Sie mir einen Job!“, so die Bitte des Arbeitssuchenden darauf, der eigentlich ein schüchterner Typ sei. Aber heutzutage müsse man sich eben etwas einfallen lassen, erklärte der gelernte Verkäufer, der sich nach einer Knieerkrankung umschulen lassen musste. Zuletzt arbeitete er als kaufmännischer Praktikant und fand daraufhin keine Stelle mehr. Irgendwann verließ Büche der Mut.

Über 100 Bewerbungen hatte der Schweizer verfasst und nur Absagen erhalten. Nachdem auf eine Stellenausschreibung geschätzte 300 Bewerbungen folgen, fragte Büche sich, warum man gerade ihm einen Job geben sollte. Schließlich inspirierte den Arbeitssuchenden die Casting-Show „Music Star“ zu der Maßnahme, die ihn nun definitiv aus der Masse hervorhebt. Mit dieser ungewöhnlichen Idee hofft Büche nun zu überzeugen – allerdings rechne er auch mit dubiosen Angeboten.

Pin-Up-Präsident: Wirbel um Oben-ohne-Fotos von Barack Obama


Ein Oben-ohne-Foto von US-Präsident Barack Obama in Badehose auf der Titelseite eines Lifestyle-Magazins sorgt in den USA für Wirbel.

Barack Obama ziert das Titelblatt der Mai-Ausgabe des Magazins "Washingtonian". Das Foto wurde vergangenes Jahr während des Weihnachtsurlaubs der Präsidentenfamilie auf Hawaii von einem Paparazzi aufgenommen. Es zeigt Obama mit nacktem Oberkörper und in Badehose.

Das Foto ist Bestandteil der Titelgeschichte, die 26 Gründe dafür nennt, "warum wir es lieben, hier zu leben". Als zweiter Grund wird genannt, weil "unser Nachbar heiß ist". Aus dem Weißen Haus gab es bisher kein Kommentar zu dem Aufmacher der Zeitung.

Washington Magazine: 'Obama is Hot'

Washingtonian magazine displayed a bare chested, beach-frolicking President Obama on the cover of its May issue that hit stands yesterday.

While Obama is not the first president to be photographed topless, he is the first Commander In Chief to grace the cover of a magazine sans shirt, reports CNN.

The current issue of the magazine showcases the headline, "26 Reasons To Love Living Here," the second reason, "our new neighbor is hot." The city of Washington's skyline trumped Obama's physique, grasping the number one spot.

Cathy Merrill Williams, president of Washingtonian magazine, appeared on MSNBC Wednesday and was asked what she thought about the controversy surrounding the publications use of the term "hot" in reference to the president.

"Um, well, I think we are really putting in print what a lot if people think and what you see in the blogosphere today, which is that [pause] he is hot," she said. "Look at him! It's not an endorsement but many people believe that."

Editor-at-large Garret Graff further defended the photo choice. "The Obamas, through their involvement in Washington, are helping to showcase just how exciting it is to be in Washington right now," he said. "We use the word 'hot' tongue in cheek with the photo."

The actual photo was shot by the paparazzi when Obama and his family were vacationing in Hawaii over the Christmas holiday. Publication reps insist the picture was in no way enhanced with the exception of changing the color of his swim trunks.

"He is a buff president that the paparazzi enjoy taking photos of," said Graff.

The White House has yet to comment.

Berlin: Der wohl größte Knochentumor der Erde wurde bei einer Frau entfernt

Ganzes Becken ausgefüllt18-Kilo-Tumor entfernt

Sie wiegt nun 37 Kilogramm, der Tumor wog fast 18 - einer 35-jährigen Frau aus Saudi Arabien ist in Berlin ein bösartiger Knochentumor am Becken entfernt worden. Nach Angaben der betreuenden privaten Klinikgesellschaft Capital Health Hospital Group soll es sich dabei um den weltweit größten Tumor dieser Art handeln. Die Geschwulst musste zunächst mit einer gezielten Chemotherapie verkleinert werden, bevor die Ärzte sie in fünf Operationen entfernen konnten.

Die Diagnose sei bereits 2003 in der Heimat der Patientin gestellt worden. Eine damals vorgeschlagene Operation mit Entfernung der rechten Beckenhälfte und der Amputation des rechten Beines habe die Mutter von drei Kindern aber abgelehnt, teilte die Berliner Klinik mit, in der die Frau seit September 2008 betreut wird.

Der Patientin sei dann im vergangenen Sommer ein schrittweises Vorgehen empfohlen worden. Zu dem Zeitpunkt konnte die Frau nicht mehr aufstehen und gehen. Der Tumor habe das gesamte Becken ausgefüllt, es habe die Gefahr eines Darmverschlusses bestanden, der Urin sei über Schläuche aus der Niere abgeleitet worden. An manchen Stellen sei der Tumor durch eingerissene Haut nach außen gequollen, heißt es in der Patientengeschichte. Mit einer Chemotherapie sei der Tumor so weit verkleinert worden, dass die Frau operiert werden konnte.

Maßgeschneidertes Implantat

Nun werde die Frau in ihre Heimat zurückkehren. "Wenn die Nachkontrollen keinen Tumor mehr zeigen, wird der Patientin in einem nächsten Schritt das teilentfernte Becken mit einem maßgeschneiderten Implantat rekonstruiert und ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt", heißt es in der Patientengeschichte weiter. Einzelheiten will die Klinik auf einer Pressekonferenz am Freitag mitteilen.

Bei so genannten Chondrosarkomen handelt es sich um bösartige Knochentumore. Sie liegen fast immer in der Nähe des Hüftgelenks und treten am häufigsten bei Erwachsenen zwischen 30 und 50 Jahren auf. Die Überlebenswahrscheinlichkeit hängt vom Anteil der bösartigen Zellen ab.