Firefox 3.5 erscheint im Juni 2009
Nachdem Mozilla erst nicht in die Puschen kam, geht es jetzt auf einmal beinahe rasend schnell: Die finale Version von Firefox 3.5 soll noch im Juni 2009 offiziell als Download erhältlich sein. Die Entwickler von Mozilla bezeichnen Firefox 3.5 stolz als ein Upgrade für das Internet.
Insgesamt sollen über 5.000 Funktionen in die neue Firefox-Version eingeflossen sein, was auch einen Versionssprung von 3.1 auf 3.5 rechtfertigt. Allerdings werden natürlich nicht alle neuen Funktionen für den Anwender direkt spürbar sein, doch unter der Haube hat sich jede Menge getan: Die neue JavaScript-Engine soll deutlich schneller sein, was sich in ersten Tests mit dem Release Candidate von Firefox 3.5 bereits bestätigte.
Außerdem wurde ein Private-Browsing-Modus integriert, in dem keinerlei verräterische Spuren wie Cookies oder Webseiten-Verlauf auf einem Rechner gespeichert werden. Auch HTML 5 wird unterstützt, sodass Videos von entsprechend entwickelten Webseiten auch direkt mit Firefox 3.5 abgespielt werden können. Allerdings bleibt noch abzuwarten, ob sich diese Video-Tags genannte Funktion von HTML 5 durchsetzt, da nahezu jeder Anwender bereits ein separates Wiedergabe-Tool für Video- und Audio-Dateien installiert hat.
Die nächste Version von Firefox scharrt derweil bereits in den Startlöchern, doch es wird noch ungewisse Zeit dauern, bis die „Namoroka“ genannte Version auf die Allgemeinheit losgelassen wird Momentan beginnen jedoch bereits die ersten Arbeiten an der neuen Version, die durch eine neue Technologie mit einem sehr ärgerlichen Problem aufräumen soll: Durch die „Electrolysis“-Technologie soll Firefox nicht mehr komplett abstürzen, was bislang immer wieder mal vorkommen kann, wenn es zu Problemen mit einer einzelnen Webseite kommt. Googles Chrome-Browser ist da bereits einen Schritt weiter, denn Google setzt auf eigene Prozesse für geöffnete Tabs, sodass bei Problemen nur der jeweilige Tab ins digitale Nirwana verschwindet und nicht gleich den gesamten Browser mit sich reißt.
Sonntag, 21. Juni 2009
Fußball: Jetzt tritt Podolski gegen Klinsmann nach
Poldi tritt gegen Klinsi nach

München - Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat gegen Ex-Bayern-Coach Jürgen Klinsmann nachgetreten.
“ Jürgen Klinsmann hat mich gar nicht richtig wahrgenommen. Wenn dann mal einer ausgefallen ist, wurde man plötzlich wieder gestärkt und war wichtig. Man muss aber auf Dauer das Vertrauen haben“, sagte der Neuzugang des 1. FC Köln in einem Interview der “Süddeutschen Zeitung“ (Samstagausgabe) und lobte gleichzeitig Klinsmanns Nachfolger Jupp Heynckes: “Er hat klare Vorstellungen auf dem Platz, er hat auch eine Menge Erfahrung. Ich habe viel mitgenommen aus diesen letzten Wochen.“
Ein Gespräch mit Klinsmann nach der EM 2008 habe mit den Ausschlag für seinen Wechsel von München nach Köln gegeben. Der ehemalige Bundestrainer habe ihm klar gemacht, dass er mit Miroslav Klose und Luca Toni plane. “Er sagte, es würde ein Prozess von ein, zwei Jahren sein, bis ich vorbeiziehen kann. Das war für mich ein Schlag ins Gesicht“, sagte Podolski und bedankte sich gleichzeitig bei Bayern- Manager Uli Hoeneß. “Er hat ein bisschen als Freund agiert. Er hat mir geholfen, dass der Wechsel zustande kommt.“
Seit drei Tagen ist der 24-Jährige zurück in Köln. Trotz des Umzugs fiebert er dem Trainingsauftakt entgegen. “Ich kann es kaum erwarten, wieder auf dem Platz zu stehen und zu trainieren“, meinte Podolski, “für mein Herz ist Köln einfach das Beste. Das ist mein Verein, ich will mit dem FC nach vorne“ Und: “Vielleicht spiele ich aber auch für immer beim FC , bis zum Karriereende. Das ist einfach ein Super-Verein , da passt alles.“ Die drei Jahre beim deutschen Rekordmeister möchte er allerdings nicht missen. “Man muss auch mal Rückschläge einstecken können, wie ich sie beim FC Bayern erlebt habe, und lernen damit umzugehen. Da kommt man gestärkt raus.“
Nicht zuletzt deshalb wolle er auch gern der Forderung des neuen Kölner Trainers Zvonimir Soldo nachkommen, eine führende Rolle zu spielen. “Es muss mein Anspruch sein, Führungsspieler zu sein. Dass ich das Aushängeschild im Verein bin, ist mir klar“, betonte Podolski, der von 2003 bis 2006 schon einmal für die Kölner gespielt hatte.
Poldis Watschn gegen Ballack
Die Auseinandersetzung mit Nationalmannschafts-Kapitän Michael Ballack, dem er während der Partie gegen Wales eine Ohrfeige verabreicht hatte, sieht er als beendet an. “Ich habe mich bei Michael in aller Form entschuldigt, und er hat die Entschuldigung angenommen. Das war ein Fehler von mir, der hätte mir nicht passieren dürfen“, sagte Podolski, “mein Verhältnis zu Michael ist gut. Genau wie vorher.“
München - Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat gegen Ex-Bayern-Coach Jürgen Klinsmann nachgetreten.
“ Jürgen Klinsmann hat mich gar nicht richtig wahrgenommen. Wenn dann mal einer ausgefallen ist, wurde man plötzlich wieder gestärkt und war wichtig. Man muss aber auf Dauer das Vertrauen haben“, sagte der Neuzugang des 1. FC Köln in einem Interview der “Süddeutschen Zeitung“ (Samstagausgabe) und lobte gleichzeitig Klinsmanns Nachfolger Jupp Heynckes: “Er hat klare Vorstellungen auf dem Platz, er hat auch eine Menge Erfahrung. Ich habe viel mitgenommen aus diesen letzten Wochen.“
Ein Gespräch mit Klinsmann nach der EM 2008 habe mit den Ausschlag für seinen Wechsel von München nach Köln gegeben. Der ehemalige Bundestrainer habe ihm klar gemacht, dass er mit Miroslav Klose und Luca Toni plane. “Er sagte, es würde ein Prozess von ein, zwei Jahren sein, bis ich vorbeiziehen kann. Das war für mich ein Schlag ins Gesicht“, sagte Podolski und bedankte sich gleichzeitig bei Bayern- Manager Uli Hoeneß. “Er hat ein bisschen als Freund agiert. Er hat mir geholfen, dass der Wechsel zustande kommt.“
Seit drei Tagen ist der 24-Jährige zurück in Köln. Trotz des Umzugs fiebert er dem Trainingsauftakt entgegen. “Ich kann es kaum erwarten, wieder auf dem Platz zu stehen und zu trainieren“, meinte Podolski, “für mein Herz ist Köln einfach das Beste. Das ist mein Verein, ich will mit dem FC nach vorne“ Und: “Vielleicht spiele ich aber auch für immer beim FC , bis zum Karriereende. Das ist einfach ein Super-Verein , da passt alles.“ Die drei Jahre beim deutschen Rekordmeister möchte er allerdings nicht missen. “Man muss auch mal Rückschläge einstecken können, wie ich sie beim FC Bayern erlebt habe, und lernen damit umzugehen. Da kommt man gestärkt raus.“
Nicht zuletzt deshalb wolle er auch gern der Forderung des neuen Kölner Trainers Zvonimir Soldo nachkommen, eine führende Rolle zu spielen. “Es muss mein Anspruch sein, Führungsspieler zu sein. Dass ich das Aushängeschild im Verein bin, ist mir klar“, betonte Podolski, der von 2003 bis 2006 schon einmal für die Kölner gespielt hatte.
Poldis Watschn gegen Ballack
Die Auseinandersetzung mit Nationalmannschafts-Kapitän Michael Ballack, dem er während der Partie gegen Wales eine Ohrfeige verabreicht hatte, sieht er als beendet an. “Ich habe mich bei Michael in aller Form entschuldigt, und er hat die Entschuldigung angenommen. Das war ein Fehler von mir, der hätte mir nicht passieren dürfen“, sagte Podolski, “mein Verhältnis zu Michael ist gut. Genau wie vorher.“
Wahl zur Miss Schweiz: Bei Bildern Scham und Busen "möglichst" bedeckt halten
Keine Hemmungen im Missen-Camp
Es dürfte eine aufregende Woche werden: Seit gestern Samstag tummeln sich 16 Miss-Schweiz-Anwärterinnen am Lac Léman. Ihr Trainingscamp in Montreux VD soll sie für die Wahl im September auf Vordermann bringen. Dass hier viel Haut gezeigt wird, gehört zur Tagesordnung – und freut die Kandidatinnen. Denn so lockere Sitten wie dieses Jahr herrschten in einem Missen-Camp noch nie.

Als Erste plädierte Nathalie Pasyawon (23) für Offenherzigkeit. Selbstbewusst kommentierte sie Bilder, auf denen ihre rechte Brustwarze unter einer roten Lederjacke hervorlugt. «Meine Brust ist echt, ein Geschenk von Mutter Natur», so die Zugerin mit thailändischen und malaysischen Wurzeln. «Darauf bin ich stolz.» Einzig über das Styling könne man diskutieren, räumt sie ein. «Aber das Fotoshooting fand vor fünf Jahren statt.»
Nicht nur Pasyawon kämpft gegen unzeitgemässe Moralvorstellungen. Auch Jeanice-Lea Hofstetter (18) wurde schon öfter leicht bekleidet, in lasziven Posen geknipst. Kein Wunder, denn als Hip-Hop- und House-Tänzerin animiert sie Partygänger der ganzen Schweiz. Besonders aufreizend: ein Fotoshooting in Unterwäsche und Strapsen an einer Striptease-Stange.
«Wir leben im 21. Jahrhundert, es gibt sicher von uns allen solche Fotos», ist die Zürcherin überzeugt. Mehrere Mitbewerberinnen im Camp nicken zustimmend. «Wenn Nacktbilder sinnlich und ästhetisch sind – warum nicht?» sagt Jennifer Burri (22). Hofstetter: «Für eine Tierschutzorganisation wie Peta könnte ich mir das durchaus vorstellen.»
2004 sorgte ein Busenblitzer von Miss Schweiz Fiona Hefti (29) noch für rote Köpfe. Das Bild, welches eine griechische Zeitschrift veröffentlicht hatte (und Hefti in der Folge sperren liess), machte in Schweizer People-Publikationen die Runde. Heute wäre das anders. «Es schockiert einfach niemanden mehr», sagt Karina Berger (41), Chefin der Miss-Schweiz-Organisation.
Und doch dürften die Bewerberinnen für das hohe Amt der Miss Schweiz ihrer Freizügigkeit nicht uneingeschränkt frönen. Für Schönheitsköniginnen gilt: Anstössig dürfen Fotos nicht sein. Wenn möglich, sollten Scham und Busen bedeckt werden. «Aktbilder, auf denen man sie nicht sieht, sind vertretbar», so Berger.
Dieses Reglement betrifft jedoch nur Fotos, die für die Öffenlichkeit zugänglich sind. «Wenn ein Ex-freund ein privates Foto veröffentlicht, können wir die Kandidatin nicht dafür bestrafen», so Berger.
Haben wir also demnächst eine nackte Miss Schweiz? Die Verbreitung privater Fotos hat sich im Zeitalter von Partyportalen und Netzwerken wie Facebook extrem erhöht. Das weiss man auch bei der Miss-Schweiz-Organisation. «Heutzutage hat jede Bewerberin schon für ein Wellness-Spa oder eine Beauty-Linie Modell gestanden. Ein Nacktbild taucht schnell auf», sagt Berger, «deswegen haben wir auch das Reglement gelockert.»
Es dürfte eine aufregende Woche werden: Seit gestern Samstag tummeln sich 16 Miss-Schweiz-Anwärterinnen am Lac Léman. Ihr Trainingscamp in Montreux VD soll sie für die Wahl im September auf Vordermann bringen. Dass hier viel Haut gezeigt wird, gehört zur Tagesordnung – und freut die Kandidatinnen. Denn so lockere Sitten wie dieses Jahr herrschten in einem Missen-Camp noch nie.
Als Erste plädierte Nathalie Pasyawon (23) für Offenherzigkeit. Selbstbewusst kommentierte sie Bilder, auf denen ihre rechte Brustwarze unter einer roten Lederjacke hervorlugt. «Meine Brust ist echt, ein Geschenk von Mutter Natur», so die Zugerin mit thailändischen und malaysischen Wurzeln. «Darauf bin ich stolz.» Einzig über das Styling könne man diskutieren, räumt sie ein. «Aber das Fotoshooting fand vor fünf Jahren statt.»
Nicht nur Pasyawon kämpft gegen unzeitgemässe Moralvorstellungen. Auch Jeanice-Lea Hofstetter (18) wurde schon öfter leicht bekleidet, in lasziven Posen geknipst. Kein Wunder, denn als Hip-Hop- und House-Tänzerin animiert sie Partygänger der ganzen Schweiz. Besonders aufreizend: ein Fotoshooting in Unterwäsche und Strapsen an einer Striptease-Stange.
«Wir leben im 21. Jahrhundert, es gibt sicher von uns allen solche Fotos», ist die Zürcherin überzeugt. Mehrere Mitbewerberinnen im Camp nicken zustimmend. «Wenn Nacktbilder sinnlich und ästhetisch sind – warum nicht?» sagt Jennifer Burri (22). Hofstetter: «Für eine Tierschutzorganisation wie Peta könnte ich mir das durchaus vorstellen.»
2004 sorgte ein Busenblitzer von Miss Schweiz Fiona Hefti (29) noch für rote Köpfe. Das Bild, welches eine griechische Zeitschrift veröffentlicht hatte (und Hefti in der Folge sperren liess), machte in Schweizer People-Publikationen die Runde. Heute wäre das anders. «Es schockiert einfach niemanden mehr», sagt Karina Berger (41), Chefin der Miss-Schweiz-Organisation.
Und doch dürften die Bewerberinnen für das hohe Amt der Miss Schweiz ihrer Freizügigkeit nicht uneingeschränkt frönen. Für Schönheitsköniginnen gilt: Anstössig dürfen Fotos nicht sein. Wenn möglich, sollten Scham und Busen bedeckt werden. «Aktbilder, auf denen man sie nicht sieht, sind vertretbar», so Berger.
Dieses Reglement betrifft jedoch nur Fotos, die für die Öffenlichkeit zugänglich sind. «Wenn ein Ex-freund ein privates Foto veröffentlicht, können wir die Kandidatin nicht dafür bestrafen», so Berger.
Haben wir also demnächst eine nackte Miss Schweiz? Die Verbreitung privater Fotos hat sich im Zeitalter von Partyportalen und Netzwerken wie Facebook extrem erhöht. Das weiss man auch bei der Miss-Schweiz-Organisation. «Heutzutage hat jede Bewerberin schon für ein Wellness-Spa oder eine Beauty-Linie Modell gestanden. Ein Nacktbild taucht schnell auf», sagt Berger, «deswegen haben wir auch das Reglement gelockert.»
GEMA-Gebührenerhöhung um 600% - Petition soll dies verhindern
GEMA will Gebühren-Erhöhung bis zu 600% durchsetzen
Die von der GEMA geplante Erhöhung gewisser Abgaben um bis 600% könnte vor allem auf dem Rücken kleiner Konzerte und deren Veranstalter ausgetragen werden. Das jedenfalls fürchten die Verantwortlichen einer Petition, die die Pläne der GEMA vor das Parlament (dem deutschen Bundestag) bringen wollen. Hier der originale Wortlaut:

Hallo Freunde,
dies ist eine wirklich große Bitte an euch alle an der folgenden Petition des Bundestages teilzunehmen.
Die Registrierung ist sicher und läßt sich innerhalb von 2 Minuten bewerkstelligen. Die Datenschutzerklärung ist in Ordnung und zur Zustimmung braucht es dann nurnoch einen einzigen Klick.
Es handelt sich um eine SEHR SEHR wichtige Petition, die ALLE betrifft, die Musik machen, Musik hören, gerne auf Konzerte gehen oder generell einem großen kulturell schadhaftem Mißstand in unserem Land entgegentreten wollen: der Tantiemenverteilung der GEMA.
Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn bis zum 17.Juli 50000 Unterschriften gesammelt sind. Deshalb bitte ich euch alle diesen Aufruf an eure Freunde weiterzuleiten und möchte insbesondere Musiker, Blogbetreiber und Journalisten um die Bekanntmachung der Petition und zum Aufruf an der Teilnahme bitten.
Insbesondere geht es hierbei um die von der GEMA beabsichtige Erhöhung der Gebühren bei Live Musik um 600% (!!). Dies wird nicht nur den Veranstaltern schaden, manche, vor allem kleinere Konzerte unmöglich machen, die Preise für Veranstaltungen erhöhen, es ist auch nicht zum Nutzen der Musiker (wie man eigentlich erwarten könnte). Durch einen überaus komplexen Verteilungsplan, welcher u.a. Radioairplays (es werden Deutschlandweit nur 25 (!!) Sender ausgewertet), Chartpositionierungen (die Erstellung der zur Auswertung kommenden Charts ist sehr fragwürdig), Unterscheidung zwischen E- und U-Musik (E ist sogenannte ernste Musik, in erster Linie Klassik, U ist Unterhaltungmusik) beinhaltet, werden die von der GEMA eingenommenen Gelder nicht direkt den auftretenden Künstlern zugewiesen, sondern landen erst in einem „großen Topf“.
Da fast alle Independent-Artists weder auf Airplay, TV-Sendungen, oder Charterfolge, etc. verweisen können, werden die Einnahmen vor allem Majorlabel-Artists, Lady Gaga, Musikantenstadl und Co. zu Gute kommen. Es klingt abgedroschen, aber es handelt sich hier um die Realität! Kleinere und mittelgroße Künstler (also der größte Teil) werden von der Erhöhung der Gebühren in der GEMA-Sparte Livemusik kaum profitieren! Im dreistelligen Euro- Bereich eingenommene Gebühren können hier schnell zu einem Centbetrag zusammenschrumpfen.
Bitte nehmt euch die Zeit!
>>> Zur Petition >>>
Die von der GEMA geplante Erhöhung gewisser Abgaben um bis 600% könnte vor allem auf dem Rücken kleiner Konzerte und deren Veranstalter ausgetragen werden. Das jedenfalls fürchten die Verantwortlichen einer Petition, die die Pläne der GEMA vor das Parlament (dem deutschen Bundestag) bringen wollen. Hier der originale Wortlaut:
Hallo Freunde,
dies ist eine wirklich große Bitte an euch alle an der folgenden Petition des Bundestages teilzunehmen.
Die Registrierung ist sicher und läßt sich innerhalb von 2 Minuten bewerkstelligen. Die Datenschutzerklärung ist in Ordnung und zur Zustimmung braucht es dann nurnoch einen einzigen Klick.
Es handelt sich um eine SEHR SEHR wichtige Petition, die ALLE betrifft, die Musik machen, Musik hören, gerne auf Konzerte gehen oder generell einem großen kulturell schadhaftem Mißstand in unserem Land entgegentreten wollen: der Tantiemenverteilung der GEMA.
Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn bis zum 17.Juli 50000 Unterschriften gesammelt sind. Deshalb bitte ich euch alle diesen Aufruf an eure Freunde weiterzuleiten und möchte insbesondere Musiker, Blogbetreiber und Journalisten um die Bekanntmachung der Petition und zum Aufruf an der Teilnahme bitten.
Insbesondere geht es hierbei um die von der GEMA beabsichtige Erhöhung der Gebühren bei Live Musik um 600% (!!). Dies wird nicht nur den Veranstaltern schaden, manche, vor allem kleinere Konzerte unmöglich machen, die Preise für Veranstaltungen erhöhen, es ist auch nicht zum Nutzen der Musiker (wie man eigentlich erwarten könnte). Durch einen überaus komplexen Verteilungsplan, welcher u.a. Radioairplays (es werden Deutschlandweit nur 25 (!!) Sender ausgewertet), Chartpositionierungen (die Erstellung der zur Auswertung kommenden Charts ist sehr fragwürdig), Unterscheidung zwischen E- und U-Musik (E ist sogenannte ernste Musik, in erster Linie Klassik, U ist Unterhaltungmusik) beinhaltet, werden die von der GEMA eingenommenen Gelder nicht direkt den auftretenden Künstlern zugewiesen, sondern landen erst in einem „großen Topf“.
Da fast alle Independent-Artists weder auf Airplay, TV-Sendungen, oder Charterfolge, etc. verweisen können, werden die Einnahmen vor allem Majorlabel-Artists, Lady Gaga, Musikantenstadl und Co. zu Gute kommen. Es klingt abgedroschen, aber es handelt sich hier um die Realität! Kleinere und mittelgroße Künstler (also der größte Teil) werden von der Erhöhung der Gebühren in der GEMA-Sparte Livemusik kaum profitieren! Im dreistelligen Euro- Bereich eingenommene Gebühren können hier schnell zu einem Centbetrag zusammenschrumpfen.
Bitte nehmt euch die Zeit!
>>> Zur Petition >>>
Das ist neu beim iPhone OS 3.0 - die wichtigsten Änderungen im Überblick
Alles neu beim iPhone
Der kalifornische Hersteller Apple hat am Mittwoch den Startschuss für den Download seines neuen Betriebssystems 3.0 für das Multimedia-Handy iPhone gegeben.
magnus.de erklärt die wichtigsten Änderungen und neuen Features im Detail. Das neue OS ist für iPhone-Besitzer wie schon beim letzten Update kostenlos. iPod touch-User müssen dagegen 8 Euro für den 260 MByte großen Download berappen.
Die neue Software wird über die iTunes-Applikation auf Windows-PCs oder Macs aufgespielt. Insgesamt wurden im Vergleich zur alten Version 2.2.1 außerdem 45 Bugs behoben.
Cut, Copy & Paste
Was andere Smartphones seit Jahren beherrschen, kann jetzt auch das Apple-Handy: Cut, Copy & Paste. Das heißt: Wörter und Fotos ausschneiden, kopieren und einsetzen, auch zwischen verschiedenen Programmen. Selbst das Ausschneiden von Bildern und Inhalten aus dem Browser funktioniert.
Tastatur im Querformat
Wenn das iPhone ins Querformat gedreht wird, lassen sich die Programme Mail, Nachrichten, Notizen und der Safari-Browser mit einer größeren Tastatur im Querformat bedienen.
Multimedia SMS-Nachrichten dank MMS
Auch MMS unterstützt die OS-3.0-Software inzwischen - ein Standard-Feature bei praktisch allen Handys seit vielen Jahren. Verschicken lassen sich SMS und MMS mit Video, Fotos, Audio und Kontaktinfos.

Spotlight vom Mac
Mit dem vom Mac-Betriebssystem bekannten "Spotlight" kann das iPhone vollständig durchsucht werden. Kontakte, E-Mails, Kalender und Notizen sowie Musik und Videos spürt das Telefon zügig auf.
Sprachmemos aufzeichnen
Bislang nur mit einer kostenfreien App möglich: Mit Sprachmemos landen beliebige Aufzeichnungen über das integrierte Mikrofon oder ein entsprechend ausgestattetes Headset im internen Speicher. "QuickVoice" heißt das Werkzeug für Benutzer des älteren Betriebssystems.
Kalender-Applikation renoviert
Renoviert hat Apple auch die Kalenderfunktion: Die Erstellung neuer Termine und Einladungen via Microsoft Exchange "ActiveSync" und ein Abonnement von Kalendern mit der neuen CalDAV-Unterstützung ist möglich. Bei einem ersten Check von magnus.de vermissten wir dieses Feature zwar noch, nach einer längeren Odysee durch zahlreiche Einstelldialoge klappte es am Ende aber doch noch. IMAP-Suche und LDAP-Einbindung sowie VPN-Unterstützung sind ebenfalls dabei. Es fehlt allerdings weiter eine Aufgabenverwaltung - das erschwert den Einsatz im Unternehmen.
Auf der kommenden Seite finden Sie weitere wichtige Änderungen, beispielsweise die potentiell gefährliche "Fernlöschen-Funktion" von "MobileMe"...
Zahlreiche Verbesserungen im Detail
Apple iPhone OS 3.0
Apple iPhone OS 3.0
Filme, Fernsehsendungen, Musikvideos und Hörbücher lassen sich kostenpflichtig aus dem "iTunes"-Shop auf das iPhone laden. Die Applikation "Aktien" zeigt die Börsenkurse nun auch im Querformat.
Der Browser Safari wurde schneller gemacht, außerdem ist das automatische Ausfüllen von Benutzernamen und Passwörtern vorgesehen. HTML-5-Unterstützung sowie Audio- und Video-Streaming über http wird geboten. "Internet-Tethering" ist nun zwar endlich möglich, wird aber von den Netzbetreiber nicht unterstützt (wir berichteten). Damit wäre das iPhone als UMTS-Modem via Bluetooth oder USB in Verbindung mit einem Notebook nutzbar.
Wer Bluetooth-Stereokopfhörer, Car-Kits oder anderes Zubehör nutzen will, kann mit iPhone OS 3.0 auch das. Auch das nervige Einloggen an Wi-Fi-Hotspots ist nicht mehr notwendig: Das Telefon erkennt den Hot-Spot automatisch und führt die Anmeldung durch. Neu ist zudem die Funktion, Notizen von Macs oder PCs zu synchronisieren. Für Eltern wichtig: die "Parental Controls", also Kindersicherung. Damit können Musik, Videos und Apps klassifiziert werden.
Für YouTube-Fans gibt es jetzt die Möglichkeit, sich bei der Video-Plattform einzuloggen, um dort Lesezeichen zu sichern und zu synchronisieren oder Favoriten zu bewerten. In die Sparte "überflüssig" fällt die Möglichkeit, durch das Schütteln des iPhones im Zufallsmodus ein Lied aus der iPod-Musikbibliothek zu spielen. "Shake to Shuffle" nennt Apple das Feature.
Such das iPhone und Fernlöschen neu bei "Mobile Me"
Auf ein Minenfeld begibt sich Apple mit einer Such- und Fernlöschenfunktion des Handys. Die Idee: Wer sein Mobiltelefon verlegt, kann es über den kostenpflichtigen "MobileMe"-Synchronisierungsdienst über die Funktion "Mein iPhone suchen" wieder aufspüren. "MobileMe" kostet 80 Euro jährlich und funktioniert auch mit Windows-PCs. Die ungefähre Position des Telefons wird auf einer Karte grafisch angezeigt. Die Anzeige von Nachrichten auf dem Display ist ebenso möglich wie das Abspielen eines Warntons, selbst dann, wenn das Telefon eigentlich auf lautlos gestellt ist. Die Ortung des Handys bedeutet gleichzeitig, dass Bewegungsprofile erstellt werden. Für Datenschützer ein Graus.
Auch mit der "Fernlöschfunktion" betritt Apple gefährliches Neuland: Mit dem Feature lassen sich alle Informationen auf einem potentiell gestohlenen iPhone durch einen Knopfdruck ausradieren und das Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Eine Wiederherstellung der Daten ist dann über den "MobileMe"-Account bzw. der letzten Sicherung der "iTunes"-Software auf PC oder Mac möglich. So segensreich die Funktion sein mag: Fallen die Zugangsdaten des "MobileMe"-Kontos in die falschen Hände oder wird das Konto des Benutzers gehackt, dürfen sich die Besitzer des Apple-Handys nicht über urplötzlich zurückgesetzte Telefone und verschwundene wichtige Daten wundern.
Der kalifornische Hersteller Apple hat am Mittwoch den Startschuss für den Download seines neuen Betriebssystems 3.0 für das Multimedia-Handy iPhone gegeben.
magnus.de erklärt die wichtigsten Änderungen und neuen Features im Detail. Das neue OS ist für iPhone-Besitzer wie schon beim letzten Update kostenlos. iPod touch-User müssen dagegen 8 Euro für den 260 MByte großen Download berappen.
Die neue Software wird über die iTunes-Applikation auf Windows-PCs oder Macs aufgespielt. Insgesamt wurden im Vergleich zur alten Version 2.2.1 außerdem 45 Bugs behoben.
Cut, Copy & Paste
Was andere Smartphones seit Jahren beherrschen, kann jetzt auch das Apple-Handy: Cut, Copy & Paste. Das heißt: Wörter und Fotos ausschneiden, kopieren und einsetzen, auch zwischen verschiedenen Programmen. Selbst das Ausschneiden von Bildern und Inhalten aus dem Browser funktioniert.
Tastatur im Querformat
Wenn das iPhone ins Querformat gedreht wird, lassen sich die Programme Mail, Nachrichten, Notizen und der Safari-Browser mit einer größeren Tastatur im Querformat bedienen.
Multimedia SMS-Nachrichten dank MMS
Auch MMS unterstützt die OS-3.0-Software inzwischen - ein Standard-Feature bei praktisch allen Handys seit vielen Jahren. Verschicken lassen sich SMS und MMS mit Video, Fotos, Audio und Kontaktinfos.
Spotlight vom Mac
Mit dem vom Mac-Betriebssystem bekannten "Spotlight" kann das iPhone vollständig durchsucht werden. Kontakte, E-Mails, Kalender und Notizen sowie Musik und Videos spürt das Telefon zügig auf.
Sprachmemos aufzeichnen
Bislang nur mit einer kostenfreien App möglich: Mit Sprachmemos landen beliebige Aufzeichnungen über das integrierte Mikrofon oder ein entsprechend ausgestattetes Headset im internen Speicher. "QuickVoice" heißt das Werkzeug für Benutzer des älteren Betriebssystems.
Kalender-Applikation renoviert
Renoviert hat Apple auch die Kalenderfunktion: Die Erstellung neuer Termine und Einladungen via Microsoft Exchange "ActiveSync" und ein Abonnement von Kalendern mit der neuen CalDAV-Unterstützung ist möglich. Bei einem ersten Check von magnus.de vermissten wir dieses Feature zwar noch, nach einer längeren Odysee durch zahlreiche Einstelldialoge klappte es am Ende aber doch noch. IMAP-Suche und LDAP-Einbindung sowie VPN-Unterstützung sind ebenfalls dabei. Es fehlt allerdings weiter eine Aufgabenverwaltung - das erschwert den Einsatz im Unternehmen.
Auf der kommenden Seite finden Sie weitere wichtige Änderungen, beispielsweise die potentiell gefährliche "Fernlöschen-Funktion" von "MobileMe"...
Zahlreiche Verbesserungen im Detail
Apple iPhone OS 3.0
Apple iPhone OS 3.0
Filme, Fernsehsendungen, Musikvideos und Hörbücher lassen sich kostenpflichtig aus dem "iTunes"-Shop auf das iPhone laden. Die Applikation "Aktien" zeigt die Börsenkurse nun auch im Querformat.
Der Browser Safari wurde schneller gemacht, außerdem ist das automatische Ausfüllen von Benutzernamen und Passwörtern vorgesehen. HTML-5-Unterstützung sowie Audio- und Video-Streaming über http wird geboten. "Internet-Tethering" ist nun zwar endlich möglich, wird aber von den Netzbetreiber nicht unterstützt (wir berichteten). Damit wäre das iPhone als UMTS-Modem via Bluetooth oder USB in Verbindung mit einem Notebook nutzbar.
Wer Bluetooth-Stereokopfhörer, Car-Kits oder anderes Zubehör nutzen will, kann mit iPhone OS 3.0 auch das. Auch das nervige Einloggen an Wi-Fi-Hotspots ist nicht mehr notwendig: Das Telefon erkennt den Hot-Spot automatisch und führt die Anmeldung durch. Neu ist zudem die Funktion, Notizen von Macs oder PCs zu synchronisieren. Für Eltern wichtig: die "Parental Controls", also Kindersicherung. Damit können Musik, Videos und Apps klassifiziert werden.
Für YouTube-Fans gibt es jetzt die Möglichkeit, sich bei der Video-Plattform einzuloggen, um dort Lesezeichen zu sichern und zu synchronisieren oder Favoriten zu bewerten. In die Sparte "überflüssig" fällt die Möglichkeit, durch das Schütteln des iPhones im Zufallsmodus ein Lied aus der iPod-Musikbibliothek zu spielen. "Shake to Shuffle" nennt Apple das Feature.
Such das iPhone und Fernlöschen neu bei "Mobile Me"
Auf ein Minenfeld begibt sich Apple mit einer Such- und Fernlöschenfunktion des Handys. Die Idee: Wer sein Mobiltelefon verlegt, kann es über den kostenpflichtigen "MobileMe"-Synchronisierungsdienst über die Funktion "Mein iPhone suchen" wieder aufspüren. "MobileMe" kostet 80 Euro jährlich und funktioniert auch mit Windows-PCs. Die ungefähre Position des Telefons wird auf einer Karte grafisch angezeigt. Die Anzeige von Nachrichten auf dem Display ist ebenso möglich wie das Abspielen eines Warntons, selbst dann, wenn das Telefon eigentlich auf lautlos gestellt ist. Die Ortung des Handys bedeutet gleichzeitig, dass Bewegungsprofile erstellt werden. Für Datenschützer ein Graus.
Auch mit der "Fernlöschfunktion" betritt Apple gefährliches Neuland: Mit dem Feature lassen sich alle Informationen auf einem potentiell gestohlenen iPhone durch einen Knopfdruck ausradieren und das Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Eine Wiederherstellung der Daten ist dann über den "MobileMe"-Account bzw. der letzten Sicherung der "iTunes"-Software auf PC oder Mac möglich. So segensreich die Funktion sein mag: Fallen die Zugangsdaten des "MobileMe"-Kontos in die falschen Hände oder wird das Konto des Benutzers gehackt, dürfen sich die Besitzer des Apple-Handys nicht über urplötzlich zurückgesetzte Telefone und verschwundene wichtige Daten wundern.
Samstag, 20. Juni 2009
Formel 1: Acht Teams vor Ausstieg - Eigene Rennserie geplant
Teams kündigen eigene Serie an
Die in der Teamvereinigung FOTA zusammengeschlossenen Formel-1-Rennställe haben die Gründung einer eigenen Rennserie angekündigt.
Acht Teams, darunter Ferrari, McLaren-Mercedes und BMW gaben den Bruch mit dem Weltverband FIA bekannt.
Im erbitterten Ringen um das Reglement für die Saison 2010 und einer finanziellen Limitierung sahen sich die Teams offenbar zu dem radikalen Schritt gezwungen: "Diese Teams haben keine Alternative, als sich auf eine neue Meisterschaft vorzubereiten, welche die Werte ihrer Teilnehmer und Partner widerspiegelt."
Die in der Teamvereinigung FOTA zusammengeschlossenen Formel-1-Rennställe haben die Gründung einer eigenen Rennserie angekündigt.
Acht Teams, darunter Ferrari, McLaren-Mercedes und BMW gaben den Bruch mit dem Weltverband FIA bekannt.
Im erbitterten Ringen um das Reglement für die Saison 2010 und einer finanziellen Limitierung sahen sich die Teams offenbar zu dem radikalen Schritt gezwungen: "Diese Teams haben keine Alternative, als sich auf eine neue Meisterschaft vorzubereiten, welche die Werte ihrer Teilnehmer und Partner widerspiegelt."
Fußball: Chelsea bietet angeblich 73 Millionen Euro für Franck Ribery
Neues Rekordangebot für Franck Ribéry :
Bayern buhlen um Chelsea-Star
Ein neuer Bieter treibt die Ablösesumme für Franck Ribéry so langsam in die von Uli Hoeneß gewünschte Höhe. Unterdessen bieten die Bayern für einen Chelsea-Spieler und ihr neuer Trainer offenbart Klinsmannschen Geist.
«Alle sind sich einig, dass wir alles in die Waagschale legen, um ihn zu halten», untermauerte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge die Absicht des FC Bayern München, Franck Ribéry nicht zu verkaufen. Doch das schreckt die Großen der Branche nicht ab, weiter um den spielstarken Franzosen zu kämpfen. Und wie: Neben Real Madrid ist nun auch der FC Chelsea in das Wettbieten um Ribéry eingestiegen und macht den Münchnern einen Wechsel mit 76 Millionen Euro schmackhaft. Damit würde das französische Mittelfeldass sein Vorbild übertreffen. Zinedine Zidane wechselte 2001 für knapp 72 Millionen Euro von Juventus Turin zu Real Madrid.
Vielleicht haben die Londoner neben der bisher höchsten gebotenen Ablösesumme für Franck Ribery noch einen anderen Vorteil. Nicht weil sie die «ganz verrückten Dinge tun», die Bayern-Manager Uli Hoeneß gefordert hatte, um überhaupt über einen Wechsel zu reden. Sondern weil die Münchner auch einen Spieler aus dem Kader des FC Chelsea haben wollen. «Wir sind in Gesprächen, brauchen aber noch die Zustimmung aus London», bestätigt Karl-Heinz Rummenigge das Interesse an Jose Bosingwa. Der 26-jährige Außenverteidiger ist sowohl bei seinem Klub als auch in der Nationalmannschaft Stammspieler.
van Gaal drückt die Schulbank
Louis van Gaal würde sich über einen Wechsel des Portugiesen freuen, denn auf der Position des rechten Verteidigers brauchen die Bayern dringend Verstärkung. Zumal Christian Lell neben Andreas Ottl und Tim Borowski auf der Verkaufsliste steht. Der Trainer selbst bereitet sich derweil intensiv auf seine Aufgabe beim Rekordmeister vor. Jeden Tag von 9.00 bis 18.00 Uhr lerne er Deutsch, berichtet van Gaal. Und zwar nicht nur, um besser mit den Spielern zu kommunizieren. «Nach der ersten Pressekonferenz wird es um meine Deutschkenntnisse gehen. Es wird nicht darum gehen, was ich sage, sondern wie ich es sage», ist sich der Niederländer sicher.
Nicht nur der (Lern)-Eifer erinnert an seinen Vorgänger Jürgen Klinsmann. Auch der 57-Jährige verlangt mehr von seinen Spielern und sieht sie nicht nur als Fußballer. Als Trainer gehe es ihm immer um den «totalen Menschen», erklärte van Gaal. Deshalb beschäftige er sich viel mit dem Kopf und Geist seiner Spieler und liest Bücher über das «ganzheitliche Prinzip». Wenn da nicht gleich wieder die Alarmglocken in den Geschäftsräumen der Säbener Straße schrillen. (nz/dpa)
Bayern buhlen um Chelsea-Star
Ein neuer Bieter treibt die Ablösesumme für Franck Ribéry so langsam in die von Uli Hoeneß gewünschte Höhe. Unterdessen bieten die Bayern für einen Chelsea-Spieler und ihr neuer Trainer offenbart Klinsmannschen Geist.
«Alle sind sich einig, dass wir alles in die Waagschale legen, um ihn zu halten», untermauerte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge die Absicht des FC Bayern München, Franck Ribéry nicht zu verkaufen. Doch das schreckt die Großen der Branche nicht ab, weiter um den spielstarken Franzosen zu kämpfen. Und wie: Neben Real Madrid ist nun auch der FC Chelsea in das Wettbieten um Ribéry eingestiegen und macht den Münchnern einen Wechsel mit 76 Millionen Euro schmackhaft. Damit würde das französische Mittelfeldass sein Vorbild übertreffen. Zinedine Zidane wechselte 2001 für knapp 72 Millionen Euro von Juventus Turin zu Real Madrid.
Vielleicht haben die Londoner neben der bisher höchsten gebotenen Ablösesumme für Franck Ribery noch einen anderen Vorteil. Nicht weil sie die «ganz verrückten Dinge tun», die Bayern-Manager Uli Hoeneß gefordert hatte, um überhaupt über einen Wechsel zu reden. Sondern weil die Münchner auch einen Spieler aus dem Kader des FC Chelsea haben wollen. «Wir sind in Gesprächen, brauchen aber noch die Zustimmung aus London», bestätigt Karl-Heinz Rummenigge das Interesse an Jose Bosingwa. Der 26-jährige Außenverteidiger ist sowohl bei seinem Klub als auch in der Nationalmannschaft Stammspieler.
van Gaal drückt die Schulbank
Louis van Gaal würde sich über einen Wechsel des Portugiesen freuen, denn auf der Position des rechten Verteidigers brauchen die Bayern dringend Verstärkung. Zumal Christian Lell neben Andreas Ottl und Tim Borowski auf der Verkaufsliste steht. Der Trainer selbst bereitet sich derweil intensiv auf seine Aufgabe beim Rekordmeister vor. Jeden Tag von 9.00 bis 18.00 Uhr lerne er Deutsch, berichtet van Gaal. Und zwar nicht nur, um besser mit den Spielern zu kommunizieren. «Nach der ersten Pressekonferenz wird es um meine Deutschkenntnisse gehen. Es wird nicht darum gehen, was ich sage, sondern wie ich es sage», ist sich der Niederländer sicher.
Nicht nur der (Lern)-Eifer erinnert an seinen Vorgänger Jürgen Klinsmann. Auch der 57-Jährige verlangt mehr von seinen Spielern und sieht sie nicht nur als Fußballer. Als Trainer gehe es ihm immer um den «totalen Menschen», erklärte van Gaal. Deshalb beschäftige er sich viel mit dem Kopf und Geist seiner Spieler und liest Bücher über das «ganzheitliche Prinzip». Wenn da nicht gleich wieder die Alarmglocken in den Geschäftsräumen der Säbener Straße schrillen. (nz/dpa)
Die besten Anführer für eine erfolgreiche Schlacht
SPECIAL: Die größten Anführer der Filmgeschichte - Unsere Top-20
Wenn die Welt am Abgrund steht und das Ende der Menschheit naht, sehnen sich die letzten Überlebenden nach einem Helden. Doch welche Filmfigur wäre als Anführer wohl am besten geeignet? Wir haben bekannte Kino- und TV-Charaktere auf ihre Führungspersönlichkeit überprüft und präsentieren die ultimative Checkliste der größten Anführer der Filmgeschichte.
Angenommen, die Welt versinkt in Terror und Chaos. Organisierte Gangs belagern die Städte. Es regiert die Gewalt. Welchem Anführer aus der Filmwelt würde man sich im Kampf ums Überleben wohl am ehesten anschließen? Und mit wem stehen die Zukunftschancen am besten?
Diese hypothetischen Fragen haben wir uns gestellt. Und weil wir unsere Hausaufgaben sorgfältig machen wollten, haben wir die Kandidaten ganz genau analysiert. Einzelkämpfer wie Batman oder Rambo bekamen bei uns allerdings keine Chance. Jeder der Top-Leader aus unserer persönlichen Vorauswahl musste sich in folgenden Kategorien einer detaillierten Bewertung unterziehen: Intelligenz, Power/Macht, Mut, Charisma, Vertrauenswürdigkeit und Rechtschaffenheit (jeweils 1 bis 10 mögliche Punkte). Zusammenaddiert, erhielten wir eine Gesamtwertung, die die Platzierung der einzelnen Leinwand-Leader determinierte.
Seien Sie gespannt, mit wem wir in den Straßenkrieg ziehen würden. Wir präsentieren Ihnen unsere 20 größten Anführer der Filmgeschichte.
HIER können sie sich die bilderansehen.
Wenn die Welt am Abgrund steht und das Ende der Menschheit naht, sehnen sich die letzten Überlebenden nach einem Helden. Doch welche Filmfigur wäre als Anführer wohl am besten geeignet? Wir haben bekannte Kino- und TV-Charaktere auf ihre Führungspersönlichkeit überprüft und präsentieren die ultimative Checkliste der größten Anführer der Filmgeschichte.
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Seien Sie gespannt, mit wem wir in den Straßenkrieg ziehen würden. Wir präsentieren Ihnen unsere 20 größten Anführer der Filmgeschichte.
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Homer Simpsons Stimme für Navigationsgeräte
Mit Homer Simpson sicher durch den Straßenverkehr
Neben den ebenso zweckmäßigen wie angenehmen Stimmen, mit denen Navigationsgeräte standardmäßig die Fahrtroute ansagen, gibt es auch allerhand prominentes Futter für den mobilen Wegefinder. Der neueste Zuwachs bei TomTom ist gelb, nahezu kahlköpfig und arbeitet in einem Atomkraftwerk:
Ab sofort ist es nämlich möglich, sich von Homer Simpson durch den Straßenverkehr lotsen zu lassen. Dabei beschränkt sich Homer jedoch nicht nur auf die nötigsten Informationen, sondern erwartet auch immer wieder, dass er hinter der nächsten Kurve vielleicht endlich ein Eis bekommt.
Das Sprachpaket mit der Stimme von Homer Simpson kann für 9,95 Euro direkt auf der Webseite von TomTom gekauft werden. Einziger Knackpunkt: Bislang spricht Homer Simpson nur englisch, sodass gelbe Fans über fundierte Englischkenntnisse verfügen sollten, falls nicht an jeder zweiten Kreuzung nur ein wütendes „D’ooooh!“ aus dem Seitenfenster schallen soll. Denn offensichtlich geht TomTom selbst nicht davon aus, dass man mit Homer Simpson als Navigator sein Ziel wirklich erreicht – zumindest wird man als Genie gefeiert, wenn man doch wohlbehalten ankommt.
Weitere Informationen sowie eine Hörprobe finden Sie direkt auf der Webseite von TomTom.
Neben den ebenso zweckmäßigen wie angenehmen Stimmen, mit denen Navigationsgeräte standardmäßig die Fahrtroute ansagen, gibt es auch allerhand prominentes Futter für den mobilen Wegefinder. Der neueste Zuwachs bei TomTom ist gelb, nahezu kahlköpfig und arbeitet in einem Atomkraftwerk:
Ab sofort ist es nämlich möglich, sich von Homer Simpson durch den Straßenverkehr lotsen zu lassen. Dabei beschränkt sich Homer jedoch nicht nur auf die nötigsten Informationen, sondern erwartet auch immer wieder, dass er hinter der nächsten Kurve vielleicht endlich ein Eis bekommt.
Das Sprachpaket mit der Stimme von Homer Simpson kann für 9,95 Euro direkt auf der Webseite von TomTom gekauft werden. Einziger Knackpunkt: Bislang spricht Homer Simpson nur englisch, sodass gelbe Fans über fundierte Englischkenntnisse verfügen sollten, falls nicht an jeder zweiten Kreuzung nur ein wütendes „D’ooooh!“ aus dem Seitenfenster schallen soll. Denn offensichtlich geht TomTom selbst nicht davon aus, dass man mit Homer Simpson als Navigator sein Ziel wirklich erreicht – zumindest wird man als Genie gefeiert, wenn man doch wohlbehalten ankommt.
Weitere Informationen sowie eine Hörprobe finden Sie direkt auf der Webseite von TomTom.
Raser fährt mit 223 km/h in Radarfalle
Den jungen Mann plagte anschließend offenbar das schlechte Gewissen
20-Jähriger rast mit Tempo 223 in Radarfalle
Mehr als dreimal so schnell wie erlaubt ist ein 20-Jähriger am Dienstagabend auf der Bundesstraße 430 in Schleswig-Holstein unterwegs gewesen. Der Mann raste mit seinem Wagen mit gemessenen 223 Kilometern pro Stunde in eine Radarfalle, wie die Polizei erst am Donnerstag mitteilte. Erlaubt war an der Messstelle in der Nähe von Griesenbötel bei Kiel Tempo 70.
Griesenbötel (ddp-nrd). Mehr als dreimal so schnell wie erlaubt ist ein 20-Jähriger am Dienstagabend auf der Bundesstraße 430 in Schleswig-Holstein unterwegs gewesen. Der Mann raste mit seinem Wagen mit gemessenen 223 Kilometern pro Stunde in eine Radarfalle, wie die Polizei erst am Donnerstag mitteilte. Erlaubt war
an der Messstelle in der Nähe von Griesenbötel bei Kiel Tempo 70. Nach Polizeiangaben fühlten sich die Beamten «so, als wenn sie neben einer Landebahn gesessen hätten». Den 20-Jährigen plagte anschließend offenbar das schlechte Gewissen. Er kehrte sofort um und sprach die Polizisten an. Neben ihm im Wagen saß seine 19 Jahre alte Freundin. Das Auto gehört seinem Vater. Auf den 20-Jährigen kommen ein Fahrverbot von drei Monaten, der Eintrag von vier Punkten ins Flensburger Zentralregister sowie eine Geldbuße von 1200 Euro zu.
20-Jähriger rast mit Tempo 223 in Radarfalle
Mehr als dreimal so schnell wie erlaubt ist ein 20-Jähriger am Dienstagabend auf der Bundesstraße 430 in Schleswig-Holstein unterwegs gewesen. Der Mann raste mit seinem Wagen mit gemessenen 223 Kilometern pro Stunde in eine Radarfalle, wie die Polizei erst am Donnerstag mitteilte. Erlaubt war an der Messstelle in der Nähe von Griesenbötel bei Kiel Tempo 70.
Griesenbötel (ddp-nrd). Mehr als dreimal so schnell wie erlaubt ist ein 20-Jähriger am Dienstagabend auf der Bundesstraße 430 in Schleswig-Holstein unterwegs gewesen. Der Mann raste mit seinem Wagen mit gemessenen 223 Kilometern pro Stunde in eine Radarfalle, wie die Polizei erst am Donnerstag mitteilte. Erlaubt war
an der Messstelle in der Nähe von Griesenbötel bei Kiel Tempo 70. Nach Polizeiangaben fühlten sich die Beamten «so, als wenn sie neben einer Landebahn gesessen hätten». Den 20-Jährigen plagte anschließend offenbar das schlechte Gewissen. Er kehrte sofort um und sprach die Polizisten an. Neben ihm im Wagen saß seine 19 Jahre alte Freundin. Das Auto gehört seinem Vater. Auf den 20-Jährigen kommen ein Fahrverbot von drei Monaten, der Eintrag von vier Punkten ins Flensburger Zentralregister sowie eine Geldbuße von 1200 Euro zu.
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